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Eingabe-Aufforderung: Namen von Laufwerken ändern

Viele Aufgaben eines Administrators lassen sich mit der Eingabeaufforderung einfacher erledigen. Dazu gehört auch das Verwalten von Laufwerken und Partitionen. Mit einem schon alten Kommando ändern Sie zum Beispiel den Namen eines Laufwerks.

Laufwerk-Symbole von Festplatten vom Ubuntu-Desktop entfernen

Standardmässig zeigt Ubuntu 11.04 für jede Partition der Festplatte ein Symbol auf dem Schreibtisch an. So können Sie auf Ihre Laufwerke schnell zugreifen. Sie möchten diese Verknüpfungen vom Desktop entfernen?Führen Sie die folgenden…

Größe des Windows-System-Laufwerks ändern

Das Windows-Systemlaufwerk ist die meist genutzte Partition eines Computers. Nicht nur das Betriebssystem selbst liegt hier, sondern auch alle Programme, die Sie im Lauf der Zeit einrichten. Dumm nur, wenn so langsam Platz-Not auf Laufwerk C…

OS X: Laufwerk-Symbole auf dem Schreibtisch anzeigen

In früheren Mac OS-Versionen wurde für jede Festplatte und jede CD ein eigenes Symbol auf dem Schreibtisch angezeigt. Seit Lion ist damit Schluss: Der Desktop ist vollkommen leer – nicht einmal interne Laufwerke werden angezeigt. Sie finden…

Kaputte Laufwerk-Symbole im Windows-Explorer reparieren

Über den Windows-Explorer können Sie auf sämtliche Laufwerke Ihres Computers zugreifen. Hier sind Festplatten genauso wie DVD- und USB-Geräte aufgeführt. Im besonderen Ordner „Computer“ (Windows Vista/7/8) oder „Arbeitsplatz“ (Windows…

openSUSE: Probleme mit externen NTFS-Laufwerken beheben

Damit wichtige Dateien und Dokumente, die immer wieder benötigt werden, stets zur Hand sind, nutzen viele Anwender externe Festplatten. Auch wer auf seinem Computer mehrere Systeme parallel nutzt - zum Beispiel Windows und openSuSE - kann seine Dateien so bequem von einem System zum anderen transferieren. Allerdings erkennt openSUSE externe Laufwerke manchmal nicht oder kann sie nicht laden. Schuld ist in diesem Fall meist das Dateisystem NTFS.

Backup-Ordner synchronisieren mit Robocopy

Wer wichtige Dokumente oder Fotos auf dem Computer speichert, sollte regelmäßig eine Datensicherung machen. Wer eine externe Festplatte nutzt und möchte, dass Dateien 1-zu-1 auf das externe Laufwerk gespiegelt werden, kann zu einem Werkzeug-Roboter greifen, der einem die Vergleichs-Arbeit abnimmt.
Externes Diskettenlaufwerk

Disketten auslesen ohne eingebautes Disketten-Laufwerk

Fast kein aktueller Computer hat mehr ein Laufwerk für 1,44-Zoll-Disketten. Sie haben noch einige dieser mittlerweile in die Jahre gekommenen Datenträger zu Hause? Wer deren Inhalt auslesen oder sichern möchte, kann die Disketten nicht einfach ins Laufwerk schieben - weil keins vorhanden ist.
Defraggler: Freien Speicher defragmentieren

Freien Festplatten-Speicher defragmentieren

Mit der Zeit speichert man immer mehr Daten auf einer Festplatte. Dateien werden in immer mehr Einzelteilen auf der Festplatte gespeichert. Je voller es wird, desto mehr gleicht auch der freie Speicher einem Schweizer Löcher-Käse. Dann wird es Zeit, diesen freien Festplatten-Platz wieder in ein zusammenhängendes Stück zusammenzufassen. Das nennt man Defragmentieren.
Eigene Dokumente verschieben

Eigene Dokumente auf zweite Partition verschieben

Je länger es her ist, seit Sie Windows installiert haben, desto mehr Programme und Daten wurden installiert. Ist Windows zu langsam geworden oder treten unerklärliche Fehler auf, muss das System neu aufgesetzt werden. Normalerweise werden damit auch die eigenen Daten gelöscht und müssen vorher gesichert werden. Einfacher geht das, wenn die Festplatte in mehrere Datenbereiche, also Partitionen, eingeteilt ist.
Datenträgerverwaltung: Laufwerkbuchstaben entfernen

Laufwerke unsichtbar werden lassen

Profis teilen ihre Festplatte gern auf: ein Laufwerk für das Windows-System und installierte Programme, weitere Partitionen sind für persönliche Daten, Filme, Downloads und so weiter reserviert. Wer eine bestimmte Partition ausblenden möchte, damit sie nicht im Windows-Explorer sichtbar ist, kann ihr den Buchstaben wegnehmen.

Windows Explorer: Laufwerke unsichtbar machen

Wer wichtige Daten auf einem Extra-Laufwerk speichert, kann sie vor neugierigen Blicken schützen. Mit einem kleinen Eingriff in die Registrierdatenbank wird der Laufwerksbuchstabe kurzerhand versteckt. Daten lassen sich weiterhin darauf speichern, im Explorer ist es aber unsichtbar.

Windows 7/Vista: Mehrere Laufwerke gleichzeitig de-fragmentieren

Windows sorgt seit Vista zwar automatisch fürs Defragmentieren, wer aber lieber selbst Hand anlegen möchte, kann die Optimierung auch manuell anstoßen. Allerdings immer nur Laufwerk für Laufwerk. Was nur wenige wissen: Im Fenster "Defragmentierung" lassen sich auch mehrere Laufwerke gleichzeitig optimieren.

Programme in der Laufwerk-Liste des Explorers anzeigen

Im Windows Explorer tauchen eigentlich nur Laufwerke und Speicherkarten auf. Mit einem Trick lassen sich dort auch Programme unterbringen. Selbst Verknüpfungen zu Dateien sind möglich.

Windows 7: Laufwerke umbenennen

Wie langweilig: Die Laufwerke im Rechner heißen entweder "Datenträger", "CD-Laufwerk" oder "Wechseldatenträger". Es geht auch individueller. Wer seinen Laufwerken passendere Bezeichnungen wie "Festplatte", "Brenner" oder "Daten" geben will, kann ihnen folgendermaßen neue Namen verpassen.

Windows 7: Laufwerke in die Task-Leiste einbauen

In die Taskleiste von Windows 7 lassen sich Abkürzungen zu fast allem einbauen. Nur eines klappt nicht: das Verknüpfen von Laufwerken. Sobald per Drag-and-Drop ein Laufwerk in die Taskleiste gezogen wird, verschwindet es sofort wieder. Mit folgendem Trick kommt das Laufwerk trotzdem in die Taskleiste.

Windows 7: Alle Laufwerke im Explorer anzeigen

Egal ob voll oder leer: Bei früheren Windows-Versionen zeigt der Explorer immer alle Laufwerke an; auch leere Speicherkarten-Laufwerke. Bei Windows 7 ist das anders. Befindet sich im Steckplatz keine Speicherkarte, wird das zugehörige Laufwerk ausgeblendet. Mit einer Konfigurationsänderung werden wieder alle Laufwerke angezeigt.

Windows 7 und Vista: Alle Laufwerke durchsuchen

Die Windows-Suche ist ganz schön flott. Einfach ins Suchfeld den Suchbegriff eingeben, und innerhalb weniger Augenblick zeigt Windows die Treffer in Dateien, Mails, Windows-Einstellungen oder Programmnamen. Das klappt allerdings nur, wenn Dateien in den Standardordnern abgelegt werden. Doch was ist, wenn woanders gespeichert wird?

Wie bei Mac OS X: DeskDrive zeigt alle Laufwerkssymbole auf dem Desktop

Beim Windows-Konkurrenten Mac OS X von Apple ist nicht alles besser, aber eine Funktion überzeugt sofort. Wenn beim Mac ein neues Laufwerk angeschlossen wird - etwa ein USB-Stick, eine USB-Festplatte oder eine Speicherkarte -, erscheint auf dem Desktop sofort ein Symbol fürs Laufwerk. Sowas gibt's auch für Windows.