Beim ersten Start der Linux-Shell in Windows 10 hat das Konsolen-Fenster einen schwarzen Hintergrund mit weißem Text. Ähnlich wie bei der Eingabe-Aufforderung lassen sich auch die Bash-Farben sowie die Transparenz des Fensters nach Belieben anpassen.
Per Shell geht vieles schneller von der Hand als mit Maus und Ordner-Fenster. Zum Beispiel auch das Umbenennen von Ordnern auf der Festplatte. Wie man einem Ordner mit einem einzigen Befehl einen neuen Namen geben kann, zeigt dieser Tipp.
Das Terminal ist nicht unbedingt der ideale Ort zum Lesen von Dokumentationen für Linux-Befehle. Zwar sind die Man-Pages nur ein paar Tastendrücke entfernt. Bequemer lassen sich Dokumentationen als PDF-Dokument lesen – und auch abspeichern.
Wenn der eigene Computer nicht so will, wie er soll, wenn Apps streiken oder sich gar nicht erst öffnen lassen, wenn Windows aus heiterem Himmel abstürzt oder Treiberprobleme auftreten, kann man sich nach alternativen Systemen umsehen – und wird unter Umständen bei Linux fündig.
Open-Source-Software – also Programme, die kostenlos mit der Welt geteilt werden – ist eine alte Idee. Freie Software kam schon Anfang der 80er-Jahre auf, und Linus Torvalds arbeitet schon seit 1991 an Linux. Heute steckt Open Source überall drin – und man sollte die Auswirkungen nicht unterschätzen.
Die Linux-Distribution Ubuntu ist bekannt dafür, die kreativsten Code-Namen überhaupt zu haben. Von Zeit zu Zeit schlagen Nutzer mögliche Namen für neue Versionen vor. Wer also eine Idee für den Namen einer zukünftigen Version hat, kann ihn vorschlagen.
Allgemein gilt Linux ja als sehr sicheres System. Jetzt haben Sicherheits-Forscher allerdings herausgefunden: Mehrere Linux-Varianten lassen sich durch mehrfaches Drücken der Rückschritt-Taste sehr leicht hacken.
Über das Informations-Fenster des Finders lässt sich schnell ermitteln, wie viele Dateien in einem bestimmten Ordner liegen. Doch was, wenn man die Anzahl nach Datei-Typ aufgeschlüsselt haben will?