Über das Informations-Fenster des Finders lässt sich schnell ermitteln, wie viele Dateien in einem bestimmten Ordner liegen. Doch was, wenn man die Anzahl nach Datei-Typ aufgeschlüsselt haben will?
Dem Release-Zyklus der vergangenen Jahre folgend erscheint im Oktober 2015 die Ubuntu-Version 15.10 mit dem Codenamen „Wily Werewolf“. Das zugehörige Wallpaper kann schon jetzt gratis heruntergeladen werden – auch für PCs und Macs.
In den meisten Office-Programmen gibt’s keine Funktion zum Einfügen von Barcodes. Wer aber genau das braucht – etwa beim Erstellen von Flyern oder Info-Broschüren, kann auf ein kostenloses OpenOffice-Plugin für Draw zurückgreifen.
Wie Windows lässt sich auch ein Linux-PC automatisch herunter- und herauffahren. Das ist etwa dann nützlich, wenn der Computer zu einer bestimmten Uhrzeit eine Aufgabe ausführen, aber bis dahin nicht eingeschaltet bleiben soll.
Das Linux-Terminal ist der DOS-Umgebung nicht unähnlich. Wer Linux mal ausprobiert und sich dabei fragt, welche Befehle es im Terminal gibt, findet die folgende Übersicht bestimmt hilfreich.
Ubuntu kommt mit einer Reihe Standard-Programme, die schon vorinstalliert sind. Da ist zum Beispiel der Mozilla-Browser Firefox. Wer lieber einen anderen Browser verwenden will, kann auch Chrome, Opera oder ein weiteres Programm installieren.
Die meisten Linux-Programme, die sich über ein Konsolenfenster aufrufen lassen, bringen auch eine passende Dokumentation mit. Mit einem Trick können alle installierten Handbuch-Dateien auf einen Rutsch nach einem bestimmten Schlüsselwort durchsucht werden.
Auf der diesjährigen Build-Konferenz hat Microsoft unter anderem einen neuen Code-Editor vorgestellt, der auf Windows, Linux und OS X läuft. Wir zeigen, wie Sie Visual Studio Code auf Ubuntu einspielen.