Vertipper kommen immer mal vor. Eigentlich kein Problem. Wer zum Beispiel statt www.schieb.de die Adresse www.scieb.de eingibt, merkt den Fehler sofort. Allerdings taucht der Vertipper danach als Vorschlag in der Adressleiste des Internet Explorers auf. Mit folgenden Schritten wird die falsche Schreibweise aus dem Browsergedächtnis gelöscht.
Auf neuen Rechner ist nicht nur das nackte Windows-Betriebssystem, sondern jede Menge Zusatzsoftware installiert. Im Internet Explorer und Firefox-Browser gibt es oft die Ask-Toolbar. Die ist überflüssig und verschwendet nur Platz. Also weg damit.
Wer Windows 7 erst einmal ausprobieren möchte, richtet ein Dual-Boot-System ein. Damit lässt sich der Rechner wahlweise mit Windows 7, XP oder Vista starten. Doch was tun mit den alten Windows-Versionen, wenn man endgültig auf Windows 7 umsteigen und das alte XP oder Vista loswerden möchte? Mit folgenden Schritten lassen sich die Altlasten entfernen.
Mit dem Privatmodus verzichtet Firefox auf das Speichern der Surfspuren. Ärgerlich nur, wenn man vergessen hat, den Privatmodus einzuschalten. Oft wird dann der komplette Verlauf gelöscht. Das ist aber nicht notwendig. Mit folgendem Trick lassen sich lediglich die Spuren der letzten Stunden tilgen.
Cookies, mit denen Webanbieter zum Beispiel festhalten, wann eine Seite zuletzt besucht wurde, sind nicht von allen Surfern gerne gesehen. Wen Cookies ein Dorn im Auge sind, kann sie im Browser sofort wieder löschen. Ärgerlich nur, wenn Webseitenbetreiber immer neue Techniken finden, um Cookie-Löschprogramme zu umgehen. Zum Beispiel mit Flash-Cookies.
Neu eingefügte Tabellen versieht die Textverarbeitung Word stets mit einem schwarzen Rahmen. Das ist nicht immer erwünscht. Wer Tabellen ohne Rahmen platzieren möchte, musste die Rahmen bislang mühsam von Hand entfernen. Schneller geht’s mit einer kaum bekannten Tastenkombination.
Twitter-Nachrichten werden oft unvollständig oder mit Fehlern abgeschickt. Versehentlich die [Return]-Taste gedrückt, und schon macht die Nachricht die Runde. Was viele Twitterer nicht wissen: Einmal abgeschickte Tweets lassen sich problemlos wieder löschen.
Google-Handys mit dem Android-Betriebssystem sind wie kleine Computer. Auf dem Mini-Handy lassen sich mit wenigen Klicks beliebig viele Zusatzprogramme installieren. Das Löschen und Deinstallieren ist leider nicht so einfach. Wird das Programm in den Papierkorb gezogen, bleibt es trotzdem auf dem Handy.