Was in Windows der Datei-Explorer ist, kennen Mac-Nutzer als den Finder – den mit dem freundlichen blauen Gesicht. Um Dateien auf der Festplatte effizient zu sortieren, lassen sich im Finder auf die Schnelle Ordner erstellen. Per Tastatur klappt das sogar noch flotter.
Möchte man bei Dunkelheit am Computer arbeiten, empfiehlt es sich, den Blauanteil des Bildschirms herabzusetzen. Dafür enthält das System eine Einstellung, die als Nacht-Modus bekannt ist. Auf Wunsch lässt sich dieser Night Shift-Modus auch direkt per Druck auf die Touch Bar aktivieren.
Kurzbefehle auf der Tastatur (Shortcuts) können eine Menge Zeit sparen und machen das Arbeiten mit Programmen allgemein komfortabler. Anstatt eine bestimmte Funktion ständig in den Menüs zu suchen, kann der Befehl ganz einfach mit einer festgelegten Tastenkombination...
Bei der Einstellung der Lautstärke am Mac kann jeder Druck auf die Taste direkt große Auswirkungen haben. Stufe 12 ist vielleicht zu leise, auf Stufe 13 hingegen ist es direkt zu laut. Eine kleine, eher unbekannte Funktion erlaubt es, die Lautstärke auch in kleineren...
Mit der Touch Bar hat sich Apple für das MacBook Pro eine nützliche, interaktive Erweiterung der Tastatur einfallen lassen. Auch die Office-Programme Word, Excel und Co. unterstützen die Touch Bar. Damit lassen sich zum Beispiel kürzlich verwendete Dokumente mit nur 2 Fingertipps erneut öffnen.
Wie stark der Mac aktuell ausgelastet ist, lässt sich nicht nur anhand der Geschwindigkeit des Lüfters erkennen. Mit einem Trick kann die Auslastung auch direkt als Diagramm unten im Dock eingeblendet werden – ganz ohne zusätzliche Software.
Zum Kopieren und Mitnehmen von Dateien sind USB-Speicher sehr beliebt. Nicht ohne Grund – jeder Computer und sogar viele Fernseher haben einen USB-Anschluss. So leicht wie die Nutzung ist es allerdings auch, USB-Sticks zu verlieren. Doch auch dann müssen die Daten sicher bleiben.
Microsoft hat Windows für die Nutzung als Basis-System auf einem PC entwickelt. Einige kommen aber auch am Mac nicht an der Nutzung von Windows vorbei – oft wird das System dann als virtueller Computer ausgeführt, etwa mit Parallels Desktop. Schluckt Windows aber zu viel Ressourcen, muss man die Bremse ziehen.