Wenn ein Programm nicht mehr so funktioniert, wie es soll, ist das ärgerlich – besonders dann, wenn man es dringend braucht. Streikt eine Anwendung und hängt sich auf, liegt das oft an den Einstellungen. Am Mac lassen sich diese bequem zurücksetzen.
Auf der Tastatur sind nicht alle Zeichen verfügbar, die man braucht. Das gilt besonders für mathematische, aber auch für wissenschaftliche Symbole sowie Zeichen anderer Sprachen. Leichter lassen sie sich eintippen, wenn man den zugehörigen Unicode-Code kennt.
Wer ein Foto eines Fensters auf dem Bildschirm macht oder ein Bild auf einer Website gefunden hat und es nun gern noch zuschneiden und dann abspeichern will, kann das mit wenigen Schritten erledigen.
Auf das Wetter kann man sich nur selten verlassen. Wer wissen möchte, ob er morgen zur Arbeit oder zum Ausflug einen Schirm mitnehmen sollte, kann dies leicht herausfinden. Dazu muss nicht einmal ein Browser geöffnet werden, denn eine einfache Anfrage an die Assistentin Siri genügt.
Die Sicherheits-Funktionen in macOS lassen nur die Ausführung von Programmen zu, die Apple signiert hat. Das soll für mehr Sicherheit sorgen. Gerade kostenlose Apps verfügen aber oft aus Kostengründen nicht über eine solche Signatur. Mit einem geheimen Schalter lassen sich auch unsignierte Programme starten.
Jeder kennt Chrome, viele nutzen den Google-Browser. Das hat seinen Grund: Das Programm ist nicht nur schnell, sondern auch gut erweiterbar. Allerdings gibt es auch einige Probleme mit Chrome, deren man sich bewusst sein sollte.
Schnell ist es passiert: Das Kennwort des Haupt-Admins wurde vergessen, oder man wartet den Mac eines Bekannten oder Kollegen und muss berechtigt Zugriff erlangen. Wir zeigen den einfachsten Weg, ein Benutzer-Passwort bei macOS Sierra zurückzusetzen.
Wer häufig abends oder nachts arbeitet, dessen innere Uhr kommt schnell durcheinander. Wie viel kurzwelliges Licht ein Bildschirm abgibt, soll Einfluss darauf haben. In macOS 10.12.4 und neuer gibt’s deswegen einen Night Shift-Modus.