Wie stark der Mac aktuell ausgelastet ist, lässt sich nicht nur anhand der Geschwindigkeit des Lüfters erkennen. Mit einem Trick kann die Auslastung auch direkt als Diagramm unten im Dock eingeblendet werden – ganz ohne zusätzliche Software.
Wer mehr als nur einen Computer auf die neueste Version des Apple-Systems macOS aktualisieren will, muss die mehrere Gigabyte große Setup-Datei nicht jedes Mal neu aus dem Internet laden. Stattdessen archiviert man sie einfach.
Sobald in macOS ein Diktat gestartet wird, stoppt automatisch die Wiedergabe von Audio und Musik – etwa über iTunes. Wer dies nicht möchte, kann die entsprechende Funktion in den System-Einstellungen abschalten.
Am Mac gibt es keine bessere Putz-App als CleanMyMac. Sie kann nicht nur Programme entfernen, sondern auch Speicher auf dem Volume freigeben. Auf Wunsch bietet CleanMyMac dies sogar automatisch an. Wann solche Hinweise eingeblendet werden sollen, lässt sich in den Optionen genau konfigurieren.
In iTunes bietet Apple jede Woche bestimmte Filme für kleines Geld als Angebot an. Wer sich über diese günstigen Filme leichter informieren will, kann sie auch direkt über die Menü-Leiste am Mac abrufen.
Apple verwaltet neben der Software auch die Hardware der Nutzer – alles aus einer Hand. Dazu zählt auch, dass manche Teile der Festplatte ausgeblendet bleiben, weil sie für das System unbedingt benötigt werden. Ansehen kann man sich die Aufteilung der Festplatte dennoch.
Manchmal sind Fenster von Programmen einfach zu klein, um alle Inhalte ohne Scrollen sehen zu können. Dann kann man ja an den Rändern des Fensters ziehen und es dadurch vergrößern. Mit einem Trick können Fenster am Mac auf beiden gegenüberliegenden Seiten gleichzeitig in der Größe geändert werden.
Wer wie beinahe jeder an einem PC mit Internet arbeitet, lässt sich leider auch oft ablenken. Damit das nicht passiert, gibt es eine einfache Methode: Man schaltet die Anzeige einfach auf Graustufen um. Und schon sieht alles so langweilig aus, dass man sich besser konzentrieren kann.