Jedes Drahtlos-Netzwerk, mit dem man sich mit dem Notebook verbindet, landet in einem Speicher. Mit der Zeit wird diese Liste bekannter Netzwerke ziemlich lang. Dann ist Ausdünnen angesagt.
Wird im Safari-Browser eine Datei heruntergeladen, erscheint sie oben rechts hinter dem Download-Symbol. Doch nicht alle Downloads laufen einwandfrei durch. Wenn eine Datei beim Herunterladen anhält, kann man den Download entweder fortsetzen oder neu starten.
Wer auf Nummer sicher gehen will, richtet für das Benutzer-Konto am Mac ein Kennwort ein. Allerdings ist die Eingabe eines Kennworts mühselig. Wird ein MacBook genutzt, lässt es sich auch über das Touch-Pad entsperren.
Bei einem Computer werden nicht nur Filme und Musik über die Lautsprecher abgespielt, sondern auch akustische Hinweise – etwa, wenn ein Fehler aufgetreten ist. Diese Hinweis-Töne müssen aber nicht über die normalen Lautsprecher abgespielt werden, sondern lassen sich auch von der restlichen trennen.
Mit Tabs lässt sich jeder Desktop aufräumen. Denn an die Stelle von etlichen Fenstern tritt ein einziges, aufgeräumtes Fenster pro App. Ob und wie Tabs genutzt werden, bleibt jedem Nutzer selbst überlassen. In macOS Sierra lässt sich jederzeit aus mehreren Fenstern ein einziges machen.
Beim MacBook gibt’s zur Steuerung der Hintergrund-Beleuchtung für die Tastatur besondere Tasten. Sie liegen bisher über den Ziffern [5] und [6]. Beim MacBook mit Touch Bar klappt das allerdings anders. Wir zeigen, wie’s geht.
Über die Lese-Liste lassen sich im Safari-Browser Websites lokal speichern, um sie dann später zu lesen. Das klappt dann nämlich auch offline. Um später aufzuräumen, muss man die Einträge in der Lese-Liste aber nicht alle einzeln entfernen. Das geht auch einfacher.
Siri ist praktisch. Die Assistentin kann aber mehr als nur Termine anlegen und SMS-Nachrichten verschicken. Was alles an Funktionen in Siri steckt, verrät nicht irgendeine Hilfe-Datei, sondern Siri selbst. Wie das geht, zeigt dieser Tipp.