In Word-Dokumente kann man nicht nur Text, Bilder, Diagramme und Formen einfügen, sondern auch Formular-Elemente, wie zum Beispiel Buttons. Die sind dann anklickbar und führen etwa ein Makro aus. Welches Makro das sein soll, wird mit einem Feld festgelegt.
In Word ist das Erstellen von Aufzählungen kein Problem. Manchmal will man zwischen einzelnen Punkten aber Elemente einfügen, die keine Nummer haben – zum Beispiel für ein Bild. Auch das klappt mit wenigen Schritten.
Fürs Teamwork an Word-Dateien gibt’s unter anderem die Funktion „Änderungen nachverfolgen“. Beim Zusammenführen der Überarbeitungen kann man sich alle Änderungen eines bestimmten Prüfers anzeigen lassen.
Wer viele gleichartige Dokumente verfasst, zum Beispiel Rechnungen, muss immer wieder das Gleiche tippen, nur mit unterschiedlichen Einzelwerten. Word kann einem da den Großteil der Arbeit abnehmen – und beim Eintippen von wenigen Buchstaben komplette Textvorlagen einfügen. Das geht viel schneller als Kopieren und Einfügen.
Wenn man wissen will, wie viele Seiten ein Word-Dokument hat, geht das bei einer einzelnen Datei einfach. Was aber, wenn es viele Dokumente in einem Ordner sind? In Windows klappt das ebenfalls – über die Detailansicht des Explorers.
Text kann in der Word-Textverarbeitung nicht nur normal geschrieben werden, sondern auch „falsch herum“: Von rechts nach links, in Spiegelschrift. Das ist zum Beispiel sinnvoll, wenn eine Folie bedruckt werden soll, die von innen an eine Glasscheibe geklebt wird, etwa im Auto.
In Windows gibt es eine Obergrenze, wie oft eine Datei gleichzeitig von mehreren übers Netzwerk geöffnet werden kann. Wird dieses Limit überschritten, können andere sie nicht mehr öffnen. Mit einer Registry-Option wird festgelegt, wie viele Nutzer eine Datei gleichzeitig öffnen dürfen.
Nach einer kurzen Vorschauzeit hat Microsoft die beliebten Office-Apps Word, Excel und PowerPoint jetzt auch für Android-Handys und –Tablets freigegeben. Alle drei Programme lassen sich gratis aus dem Google Play-Store laden.