Lange Zeit war Microsoft mit seinem Browser der Nachzügler – hinter Firefox und später auch Chrome. Jeder nutzt seinen Browser anders – und diese beiden Programme unterstützen deswegen schon lange Add-Ons, mit denen sich der Browser um neue Funktionen erweitern lässt. Mit Edge hat Microsoft das gleiche Konzept übernommen.
Auf der Tastatur sind wir im deutschsprachigen Raum die QWERTZ-Anordnung gewohnt. Wer öfter bestimmte Sonderzeichen braucht oder auch in anderen Sprachen tippen möchte, ohne die dazu nötige Tastatur immer umzuschalten, kann auch ein eigenes Layout erstellen.
Wer ein eingeschränktes Sehvermögen hat und sich in einer Stadt trotzdem zurechtfinden möchte, kann damit leicht Schwierigkeiten haben. Einfacher wird die Navigation ab sofort mit der Microsoft-App Soundscape.
Früher brauchte man für PDF-Dokumente immer den Acrobat Reader oder eine gleichwertige Software. Mit Windows 10 ist das einfacher: Hier lassen sich PDFs direkt mit dem Edge-Browser ansehen – und enthaltene Formulare sogar ausfüllen.
Schon zu Zeiten von Microsoft Office 97 war er an Bord: der digitale Assistent Clippy, zu Deutsch Karl Klammer. Jetzt hat ein findiger Entwickler den allgegenwärtigen Helfer wieder zum Leben erweckt.
Abonnenten von Microsoft Office 365 erhalten Aktualisierungen der zugehörigen Programme jeden Monat. Wer nicht darauf warten möchte, dass Microsoft ein neues Update auf dem eigenen PC einspielt, kann seine Software auch manuell auf den neuesten Stand bringen.
Neben den Office-Paketen zum einmaligen Kauf bietet Microsoft auch eine Abonnement-Version der Office-Programme an. Bei dieser sogenannten Office 365-Version wird regelmäßig überprüft, ob das aktuelle Abonnement noch gültig ist.
Die PowerShell von Microsoft ist eine leistungsfähige Konsole. Das Praktische: Hier ist Unterstützung für das .NET-System mit seinen Objekten und Methoden bereits integriert. Über die PowerShell lassen sich nicht nur Computer, sondern auch Server und die Cloud steuern. Die PowerShell kann auch von Linux-Nutzern verwendet werden.