Weg mit dem T-Logo
In der oberen rechten Ecke präsentiert der Internet Explorer während Ladevorgängen ein rotierendes Logo, gewöhnlich das des Browsers. Manche Online-Dienste oder Internet Provider ersetzen das Logo allerdings durch ihr eigenes.
In der oberen rechten Ecke präsentiert der Internet Explorer während Ladevorgängen ein rotierendes Logo, gewöhnlich das des Browsers. Manche Online-Dienste oder Internet Provider ersetzen das Logo allerdings durch ihr eigenes.
Die meisten Rechner bieten lediglich zwei Anschlüsse für USB-Geräte. Wer mehr anschließen will, braucht einen so genannten Hub. Unbedingt auf eigene Stromversorgung achten, sonst machen die USB-Geräte schlapp.
Wer noch alte DOS-Programme benutzen möchte, beißt sich auf Rechnern mit Windows Me oder XP die Zähne aus. Denn dort gibt es weder die Möglichkeit, den Rechner im DOS-Modus zu starten, noch gibt es eine Funktion, den DOS-Modus auf andere Weise zu aktivieren. Mit einem Trick geht’s trotzdem.
Wer einen etwas betagten PC besitzt, muss ihn nicht gleich zum alten Eisen legen: Er kann als komfortable Schreibmaschine oder zum Empfang von E-Mails benutzt werden.
Manchmal denken sich die Entwickler Sachen aus, die sind gut gemeint, aber schießen über das Ziel hinaus. Das gilt zum Beispiel für den schlauen Assistenten im Büropaket Microsoft Office.
Wer einen Notebook mit eingebautem Trackpad (berührungsempfindlicher Mausersatz) besitzt, kennt das Phänomen wahrscheinlich: Man schreibt einen Text, und plötzlich erscheinen die Zeichen nicht mehr am Ende, sondern irgendwo im Text.
Bei Windows ME haben die Entwickler von Microsoft alte Zöpfe rigoros abgeschnitten: So kennt Windows ME zum Beispiel die Systemdatei AUTOEXEC.BAT nicht mehr. Gut, die meisten werden sie nicht vermissen.
Ursprünglich war OS/2, von Microsoft und IBM gemeinsam entwickelt, als Erweiterung für das damals verbreitete DOS gedacht. Die erste Version von „Operating System/2“, also Betriebssystem 2, wurde vor rund 25 Jahren angekündigt, nämlich im April 1987.