Seit der Ankündigung von Windows 10 durch Hersteller Microsoft vergeht kein Tag, an dem man die Verbreitung der aktuellen Windows-Version nicht auf die eine oder andere Weise fördert. Neuerdings wird Windows 10 sogar über Windows Update als empfohlene Aktualisierung bereitgestellt.
Im Gegensatz zu den zuletzt freigegebenen Vorschau-Versionen von Windows 10 enthält die neuste Version aus der „Redstone“-Reihe, Build 14267, jetzt auch wieder neue Funktionen. Der neue Build steht ab sofort für Teilnehmer im Fast Ring des Windows Insider-Programms zum Ausprobieren bereit.
In Windows lässt sich festlegen, nach welcher Zeit der Monitor abgeschaltet wird, wenn man inaktiv war. Allerdings gibt es keine Option, um den Bildschirm direkt beim Sperren des Benutzerkontos auszuschalten. Es sei denn, man nutzt ein kostenloses Tool.
Das Notiz-Programm OneNote von Microsoft kann geschäftliche und private Notizen digital verwalten. Mit kostenlosen Mobil-Apps hat man sie überall zur Stelle, sogar direkt im Web.
Für Nutzer allgemein ist der Windows Store die einzige Anlaufstelle zum Laden von Apps. Viele Unternehmen erstellen aber ihre eigenen Apps, die nicht im Store veröffentlicht werden. Wer solche Apps installieren will, kann das mit einem Trick tun.
Die meisten Betriebssysteme kennen das Konzept der virtuellen Desktops schon länger. Mit Windows 10 hält die vergrößerte Arbeitsfläche auch Einzug in die Windows-Welt. Die virtuellen Desktops lassen sich dabei auch bequem per Tastatur steuern.
Im Notiz-Programm OneNote von Microsoft lassen sich nicht nur Bilder, Texte und Sounds ablegen, um später wieder darauf zuzugreifen. Das geht mit wenigen Klicks direkt innerhalb der OneNote-App.
Viele verlassen sich bei ihrer Arbeit komplett auf die Web-Version des eMail-Anbieters – etwa Outlook.com, dem früheren Hotmail. Will man eine eMail, die man bekommen hat, als Notiz abspeichern, geht das in Outlook.com mit wenigen Klicks.