Mit DHCP erhalten Computer in einem Netzwerk vom Router ihre „Hausnummer“, die IP-Adresse. Die lässt sich auch neu anfordern – etwa, wenn der Router einem keine oder die falsche IP zugewiesen hatte. Das Zurücksetzen der IP klappt zum Beispiel im Terminal von OS X.
Wenn man ein neues Gerät beim WLAN anmelden will, wird das Kennwort des Netzwerks benötigt. Hat man das gerade nicht zur Hand, lässt es sich auch einfach aus Windows 10 auslesen. Das geht über das Netzwerk- und Freigabecenter.
In Windows gibt es eine Obergrenze, wie oft eine Datei gleichzeitig von mehreren übers Netzwerk geöffnet werden kann. Wird dieses Limit überschritten, können andere sie nicht mehr öffnen. Mit einer Registry-Option wird festgelegt, wie viele Nutzer eine Datei gleichzeitig öffnen dürfen.
Die Energieoptionen von Windows erlauben es einem Benutzer, festzulegen, wann der Computer im Leerlauf gesperrt oder in den Standby gefahren werden soll. Mehr kann dort allerdings nicht eingestellt werden. Einfacher geht’s mit IdleLogoff.
Das Hochladen von großen Dateien nach OneDrive ist zuweilen frustrierend, weil durch die hohe Bandbreiten-Auslastung kaum andere Internetdienste gleichzeitig genutzt werden können. Besser, man begrenzt die maximale Uploadrate von OneDrive.
Über das Dialogfeld „Verbinden mit Server“ können Mac-Nutzer auf Freigaben anderer Computer im Netzwerk zugreifen, auch per SMB (Windows-Freigabe). Was kann man tun, um einen anderen Benutzer zum Anmelden zu verwenden?
Vor einiger Zeit hat man bei Windows das Konzept mit den öffentlichen und privaten Netzwerken eingeführt. Kurz gesagt kommt es auf die Frage an, wie stark man einem Netzwerk vertraut. Wie man ein Netzwerk von Öffentlich auf Privat stellt, ist aber nicht sonderlich offensichtlich. Wir zeigen, wie es in Windows 8.1 und 10 funktioniert.
Geräte im Netzwerk geben sich durch Namen zu erkennen, etwa JOERGPC123. Diese Computernamen lassen sich aber auch ändern. Wir zeigen, wie das bei Windows 10 geht.