Finden sich auf einer Folie in einer Präsentation zu viele Farben, macht das keinen guten Eindruck. Besser ist es, wenn nur jeweils drei Farben gleichzeitig genutzt werden. Zusammen mit Weiß, Grau und Schwarz sind der professionellen Kreativität hier keine Grenzen gesetzt.
Präsentationen haben bei Vorträgen und Referaten den Sinn, das Gesagte zu veranschaulichen und visuell darzustellen. Zusammenhänge lassen sich dabei mit Animationen noch leichter erklären und verdeutlichen.
Wer gerne Bilder bearbeitet, kommt schnell mit zwei verschiedenen Methoden der Speicherung in Berührung: Bei der einen werden Bilder in mehreren Ebenen gespeichert, die andere schrumpft die Inhalte auf eine Ebene zusammen.
Zum Ausrichten von Objekten oder Ebenen eignen sich Hilfslinien besonders gut. In GIMP können diese leicht direkt aus dem Lineal erzeugt werden. Genauer wird’s über einen besonderen Dialog.
Über die Lese-Liste lassen sich im Safari-Browser Websites lokal speichern, um sie dann später zu lesen. Das klappt dann nämlich auch offline. Um später aufzuräumen, muss man die Einträge in der Lese-Liste aber nicht alle einzeln entfernen. Das geht auch einfacher.
Schatten gibt flachen Objekten räumliche Tiefe. Deswegen wird er bei Grafiken oft genutzt. Auch mit GIMP lassen sich Schatten erzeugen. Dabei wählt man selbst aus, wo der Schatten stehen soll.
Mit einem Schatten lässt sich in einer Kollage auf einfache Weise ein 3D-Effekt hinzufügen. In der Bild-Bearbeitung GIMP ist eine Schatten-Funktion schon eingebaut.
Eine der neuen Funktionen in Windows 8.1 ist die eingebaute Unterstützung für 3D-Drucker. Microsoft hat nämlich eine Schnittstelle eingebaut, mit der 3D-Drucker genau so funktionieren wie normale Drucker – einfach über das Menü „Drucken“.