Wenn es um die Auswertung langer Zahlen-Reihen geht, ist Microsoft Excel unschlagbar. Denn mit einem Diagramm sind die Zusammenhänge viel einfacher zu erkennen. Doch nicht jeder hat Excel. Deswegen lassen sich Excel-Diagramme auch als PDF exportieren.
Wer häufig auf bestimmte Ordner zugreifen muss, kann sie als Favoriten in die Seiten-Leiste des Finders einbauen. Mit der Zeit ändert sich aber die Liste der benötigten Ordner. Dann müssen vorhandene Einträge wieder aus der Seiten-Leiste entfernt werden.
Wie Firefox und Chrome unterstützt auch Microsoft Edge in Windows 10 Erweiterungen, mit denen sich der Browser mit neuen Funktionen ausbauen lässt. Diese Add-Ons stehen im Windows Store bereit. Man kann Erweiterungen aber auch lokal laden, aus einem Ordner.
Wenn in Windows die Endungen von Dateien ausgeblendet sind, ist es schwierig, Dateien mit einer anderen Endung zu versehen – etwa von CRX auf ZIP. Mit diesem Trick geht’s einfacher.
Wer kennt das nicht: In einem Ordner liegen jede Menge Dateien. Es werden aber nur einige davon benötigt. Die Frage ist, wie sie sich am schnellsten auswählen lassen. Dazu gibt es zwei Tricks.
Wenn man einen Computer aus der Hand gibt oder einfach nur zukünftig jemand anders ihn nutzen wird, sollte sich das auch im Namen des Benutzer-Profils widerspiegeln. In Windows lassen sich Benutzer-Ordner allerdings nicht so einfach umbenennen. Dazu muss man anders vorgehen.
Wer DOS im Einsatz hatte, kennt sicher den praktischen Norton Commander, einen der besten Datei-Manager der damaligen Zeit. Mit zwei Spalten-Layout (Quelle und Ziel) und Unterstützung für Tastatur-Befehle ging damit die Arbeit schnell von der Hand. Jetzt gibt’s einen kostenlosen Klon für Windows.
Alles fing mit dem kleinen Gesicht 🙂 an. Mittlerweile gibt es unzählige dieser Emoticons. Sogar im Zeichen-Standard Unicode sind sie vertreten und nennen sich dann Emoji. Was ein Bild genau bedeutet, lässt sich zum Beispiel über die Lexikon-App von macOS ermitteln.