Wer beruflich viel mit Fern-Ost zu tun hat oder aus einem anderen Grund öfter Chinesisch schreiben muss, wird mit der Lautschrift-Eingabe Pinyin und deutscher Tastatur nicht immer glücklich. Alternativ lassen sich chinesische Schriftzeichen auch grafisch eingeben.
Wer auf der Festplatte eines Macs nach großen Ordnern fahndet – zum Beispiel mit dem OmniDiskSweeper –, dem fallen bestimmt die Ordner /private und /tmp auf. Sie können schnell Hunderte Dateien und Unterordner enthalten. Das muss nicht sein. Nur: Einfach löschen ist eine schlechte Idee.
Wenn auf dem Anmelde-Bildschirm eine Fehlermeldung oder etwas Anderes angezeigt wird, von dem man gern einen Screenshot hätte, ist das kein Problem. Denn kaum einer weiß: Hier stehen genau die gleichen Tastenkürzel zur Verfügung wie sonst auf dem Schreibtisch auch.
Die Zwischenablage ist ein vielseitiger Speicher: Man kann nicht nur Text und Bilder kopieren, sondern auch Dateien und Ordner. Welcher Inhalt sich gerade in der Zwischenablage befindet, kann man auch ohne probeweises Einfügen sichtbar machen.
Startet man die kostenlose Bildbearbeitung, erscheinen unten im Dock von OS X gleich zwei Buttons. Einer zeigt die klassische GIMP-Figur Wilber, das andere Symbol ist nur ein schwarzes Fenster namens „script-fu“, das sich auch nicht anklicken lässt.
Beim Tippen von Programm-Code oder von Excel-Formeln im Text-Editor ist es nervig, wenn das System aus den benötigten „-Zeichen automatisch „korrekte“ Anführungszeichen macht. Das lässt sich abstellen.
Welche Note wird auf dem Zeugnis stehen? Wird der Schüler versetzt oder nicht? Unterrichts-Stoff ins Gedächtnis zu bekommen, ist nicht immer leicht. Mehr Freude macht das mit Lern-Spielen. Sie vermitteln spielerisch das nötige Wissen für ein bestimmtes Fach.
Das Launchpad am Mac ist ein Anleihen an den Start-Bildschirm von iPhone, iPad und Co. Wer diese Funktion nie nutzt, kann das entsprechende Symbol mit nur einem Klick aus dem Dock entfernen.