Auch bei OS X Yosemite ist der Standard-Bildschirmschoner „Flurry“, der einen Farbpunkt mit bunten Schweifen über den Monitor ziehen lässt. Kaum bekannt: Auch Windows-Nutzer können Flurry auf ihrem System einrichten. Der Download ist kostenlos.
Für Test- und Administrationszwecke ist es sinnvoll, nicht das Haupt-Nutzerkonto von OS X zu verwenden, sondern einen zweiten Benutzer. Damit nicht jeder gleich sieht, welche Zusatz-Konten es gibt, kann man solche Benutzerkonten auch unsichtbar machen.
In der Windows-Taskleiste lässt sich die System-Lautstärke per Klick auf das Lautsprecher-Symbol schnell ändern. Gleiches ist auch im Apple-System OS X möglich. Wie blendet man das Lautstärke-Icon in der Menüleiste ein oder aus?
Für die Druckvorschau und –Einstellungen verwendet der Chrome-Browser auch am Mac ein eigenes Dialogfeld, wenn man eine Webseite ausdrucken will. Das Chrome-Druckfenster unterscheidet sich sehr vom normalen OS X-Druckdialog. Dieser Dialog lässt sich aber auch wiederherstellen.
Bei jeder Eingabe auf der iOS-Bildschirmtastatur ist ein leises Klickgeräusch hörbar. Wen dieser Sound mehr stört, als dass er nutzt, der schaltet das akustische Feedback beim Tippen einfach ab.
Was in Windows die Eingabeaufforderung anbietet, das ist in Linux und OS X das Terminal. Wer einen Installer oder ein Skript im Terminal starten will und stattdessen nur einen Berechtigungs-Fehler sieht, löst das Problem mit dem Chmod-Kommando.
Um Programme beim Hochfahren des Computers automatisch zu starten, steht in Windows der Autostart zur Verfügung. In OS X gibt es keinen entsprechenden Ordner. Hier stellt man den automatischen Programmstart anders ein.