Aus E-Mails ergeben sich oft Termine. Werden Meetings zum Beispiel per E-Mail anberaumt, muss man den passenden Termin manuell in den Kalender eintragen. E-Mail-Anhänge und Mailtexte gehen dabei aber verloren. Es geht auch komfortabler.
Ganz schön peinlich, wenn wichtige E-Mails an Geschäftskunden voller Rechtschreibfehler stecken. Dabei lassen sich zumindest die auffälligsten Vertipper vermeiden. Mit der integrierten Rechtschreibprüfung. Allerdings nur, wenn sie auch eingeschaltet ist.
Immer mehr Anwender wechseln von Outlook zum Webmailer „Google Mail“. Für einen richtigen Wechsel müssen aber auch die Kontakte bei Google Mail landen. Das geht mit den Import- und Exportfunktionen von Outlook ganz einfach.
Fehler passieren: Wer mehrere Leute mit dem gleichen Vornamen in seinen Kontakten hat, sendet eine E-Mail schnell an den falschen. Das liegt an der AutoVervollständigen-Funktion von Outlook. Deswegen kann sie auch abgeschaltet werden.
Wer E-Mail-Anhänge bekommt, muss sie oft bearbeiten und dann weiterleiten. Viele Anwender speichern hierzu den Anhang auf der Festplatte, bearbeiten die Datei und fügen sie dann wieder in die neue E-Mail ein. Viel zu umständlich. Es geht auch ohne Zwischenschritte. Zumindest bei Microsoft-Office-Anwendungen.
Bei 20 MB ist normalerweise Schluss; größer darf eine E-Mail in Outlook nicht werden. Wer trotzdem größere Anhänge verschicken möchte, kann die Beschränkung aufheben. Dann lassen sich theoretisch unbegrenzt große E-Mails versenden.
Seit der Version 2003 lassen sich E-Mail-Absender als sicher einstufen. Mails von vertrauenswürdigen Absendern werden automatisch durchgewunken und werden nicht mehr vom Spamfilter überprüft. Wer auf eine neue Outlook-Version wechselt, kann die Liste der sicheren Absender ohne Probleme mitnehmen.
Trifft eine neue E-Mail ein, macht Outlook mit einer Desktopbenachrichtigung darauf aufmerksam. Standardmäßig blendet Windows die Meldung unten rechts in der Ecke ein. Wem das nicht gefällt, kann das Nachrichtenfenster auch anderswo aufpoppen lassen.