Mit Parallels Desktop lassen sich am Mac mehrere virtuelle Computer erzeugen, die unabhängig vom Host-System arbeiten. Wer eine existierende virtuelle Maschine als Ausgangsbasis für eine neue VM nutzt, spart sich die Installation und Konfiguration.
Mac-Nutzer können über virtuelle Maschinen auch andere Systeme nutzen, zum Beispiel Windows. Wer auf eine länger dauernde Aktion, etwa Windows-Updates, warten muss, kann die Zeit solange woanders nutzen – und das Fenster des virtuellen PCs derweil im Blick behalten.
Parallels Desktop ist eine hervorragende Software, um Windows auf einem Mac auszuführen. Allerdings erscheinen die Windows-Fenster nicht direkt auf dem Schreibtisch des Macs. Es sei denn, man ändert eine Einstellung.
Windows auf dem Mac nutzen: Mit Parallels Desktop ist das kein Problem. Auf Wunsch können unten im Dock von OS X sogar Windows-Programme aufgelistet und direkt gestartet werden.
Mit dem Coherence-Modus werden Windows- und OS X-Fenster gemeinsam auf dem gleichen Schreibtisch angezeigt. Jetzt können Nutzer schneller in diesen gemischten Modus umschalten.
Wer auf seinem Mac ein Zweitsystem einrichten will, beispielsweise um Software gefahrlos testen zu können, verwendet dazu eine virtuelle Maschine. Besonders praktisch ist Parallels Desktop. Hier lässt sich OS X direkt von der Festplatte installieren.
Bei Microsoft weiß man, dass ältere Internet-Explorer-Versionen sich nicht immer korrekt verhalten, wenn es um Webstandards geht. Damit Sie Webseiten testen können, gibt’s kostenlose virtuelle PCs.
Noch bis zum 19. August sparen Sie bares Geld. Mit dem Virtualisierungs-Programm Parallels Desktop 8 installieren Sie Windows auf Ihrem Mac. Damit müssen Sie nicht mehr zwischen beiden Welten wechseln. Nutzen Sie einfach Windows und OSX gleichzeitig!