KI verstehen: Diese drei Dinge musst du wissen – und dann bedienst du jedes KI-Modell
ChatGPT, Gemini, Claude, Copilot – ständig kommt ein neues Programm, ständig ein Update, und die Knöpfe sitzen wieder woanders.
ChatGPT, Gemini, Claude, Copilot – ständig kommt ein neues Programm, ständig ein Update, und die Knöpfe sitzen wieder woanders.
Google, Perplexity und ChatGPT Search krempeln die Websuche um. Was AI Overviews bedeuten und wie ihr darauf reagieren solltet.
KI-Agenten – also Programme, die eigenständig Aufgaben erledigen statt nur Fragen zu beantworten – gibt es schon länger. Doch was in den letzten Tagen passiert ist, hat eine völlig neue Qualität: OpenAI, Meta und Anthropic haben praktisch gleichzeitig Milliarden in diese Technologie gesteckt. Was steckt dahinter, was können die neuen Agenten – und was bedeutet das für euch?
Stell dir vor, du gibst eine einzige Anweisung – und ein ganzes Team aus spezialisierten KI-Assistenten macht sich parallel an die Arbeit. Genau das verspricht „Perplexity Computer“, das brandneue Feature des KI-Suchmaschinen-Unternehmens Perplexity AI.
Perplexity verzichtet komplett auf Werbung und revolutioniert damit die KI-Suche. Endlich neutrale Antworten ohne kommerzielle Beeinflussung.
Eine aktuelle Untersuchung des Unternehmens Newsguard zeigt: Die zehn bekanntesten KI-Assistenten verbreiten heute fast doppelt so viele Falschinformationen wie noch vor einem Jahr. Was bedeutet das für euch als Nutzer?
Perplexitys Manager bieten dem großen Konzern Google 34,5 Milliarden Dollar für den Browser Chrome – und das ist strategisch ausgesprochen geschickt.