Die beliebteste App zum Teilen von Fotos ist nach wie vor Instagram – trotz der Übernahme durch Datenkrake Facebook. Ein Manko hat der Webdienst allerdings: Instagram-Profile lassen sich nicht direkt am PC durchsuchen.
Neuerdings unterstützt der Chrome-Browser das Anlegen von mehreren Profilen. Das erste Profil heißt dabei automatisch „Default Profile“. Wie ändern Sie den Namen?
Wer den Tatsachen ins Auge blickt, kann sich eigentlich kaum wundern. Doch jetzt besteht Klarheit: Der amerikanische Geheimdienst NSA hat nach Berichten der Washington Post Hunderte Millionen von E-Mail-Adressen gesammelt. Entgegen der Vorschriften und US-Gesetze hat die NSA dabei auch die Kontaktdaten von US-Bürgern gespeichert, und zwar im ganz großen Stil.
Bei den Add-Ons für den Firefox scheiden sich die Geister: Die einen können von Erweiterungen gar nicht genug bekommen, andere nutzen Firefox am liebsten pur, ganz ohne Add-Ons. Nutzen mehrere Personen den Rechner, sind Konflikte vorprogrammiert. Die Lösung: Profile für jeden Nutzer.
Der klassische Weg, einen Rechner mit mehreren Nutzern zu teilen, führt über eigene Benutzerkonten. Wer lediglich das E-Mail-Postfach mit der ganzen Familie nutzen, sonst aber alles unter einem Windows-Namen machen möchte, kann auf Benutzerkonten verzichten. Die klassischen Outlook-Profile reichen aus.