Wer einen Linux-Computer oder Server aus der Ferne warten möchte, kann sich mit dessen SSH-Server verbinden und sieht dann die Konsole so, als wäre er direkt vor Ort. Soll der Standard-Port für SSH für mehr Sicherheit auf einen anderen Port geändert werden, lässt sich das mit wenigen Schritten einstellen.
Möchte man in macOS über das Terminal einen Befehl starten, für den Admin-Rechte erforderlich sind, kommt dazu das sudo-Kommando zum Einsatz. Beim ersten Aufruf wird dazu immer das Account-Passwort abgefragt. Bei MacBooks mit Touch-ID-Sensor geht das auch einfacher.
Profis wiederholen sich nicht gerne. Das gilt auch für die Eingabe von Befehlen in der Kommando-Zeile. Muss ein Programm oder Skript daher zweimal aufgerufen werden, nutzt man dafür am besten eine Abkürzung.
Wie Windows lässt sich auch ein Linux-PC automatisch herunter- und herauffahren. Das ist etwa dann nützlich, wenn der Computer zu einer bestimmten Uhrzeit eine Aufgabe ausführen, aber bis dahin nicht eingeschaltet bleiben soll.
Der Root-Nutzer ist ein besonderes Benutzer-Konto in OS X, der system weite Zugriffs-Rechte hat, die der Administration des Systems dienen. Aus Sicherheits-Gründen ist der Root-Nutzer in Mac OS X abgeschaltet. Wir zeigen, wie man ihn aktiviert.
Um das Linux-System Ubuntu auszuprobieren, eignet sich eine Live-CD am besten. Manche Befehle, zum Beispiel im Terminal, fragen aber nach dem Root-Kennwort. Welches Kennwort geben Sie dann ein?
Die Auswahl von Dateisystem in Windows ist überschaubar: NTFS, FAT32 und vielleicht noch exFAT. In Linux-Systemen werden mehr Partitionsarten genutzt. Welches Dateisystem Ihre Laufwerke haben, ermitteln Sie mit einem einfachen Shell-Befehl.