Dampf-Lokomotiven im Linux-Terminal fahren lassen
Mal so richtig Dampf ablassen – das hat im echten Leben meist ein schlimmes Ende. Virtuell ist es schon leichter. Zum Beispiel, wenn man im Linux-Terminalfenster eine Dampflok fahren lässt.
Mal so richtig Dampf ablassen – das hat im echten Leben meist ein schlimmes Ende. Virtuell ist es schon leichter. Zum Beispiel, wenn man im Linux-Terminalfenster eine Dampflok fahren lässt.
Im Linux-Terminal lassen sich viele Informationen schnell abfragen. Wie voll ist zum Beispiel die Festplatte? Mit einem Terminal-Befehl finden Sie es heraus. Diese Anzeige aktualisiert sich aber nicht von selbst, sondern wird nur einmal ausgeführt. Mit einem Trick wiederholen Sie die Eingabe der Befehle automatisch.
Wer als Windows-Nutzer auf einen Linux-Computer oder –Server zugreifen will, nutzt dazu PuTTY, mit dem sich eine Konsolenverbindung aufbauen lässt. In dem recht kleinen Fenster kann man aber nicht immer genug erkennen. Sie sehen mehr, wenn Sie in den Vollbildmodus umschalten. Wie?
Bing muss sich nicht vor Google verstecken. Insider nutzen gern die Sonder-Funktionen, von denen manche nur bei Bing zu finden sind. Wir berichten öfters über praktische Features von Bing. Sie können sie bei Ihrem PC gar nicht sehen?
Manchmal sind bestimmte Inhalte oder Webseiten nur über einen Proxy-Server erreichbar. Sie verwenden den Chrome-Browser? Der richtet sich nach den Proxy-Einstellungen Ihres Betriebssystems. Wie stellen Sie einen Proxyserver ein?
Sie arbeiten auf einem Server oder haben Ihren PC von einer Linux-Live-CD hochgefahren, in der Sie nur Zugriff auf den Textmodus haben? Selbst dann ist es möglich, Dateien aus dem Internet herunterzuladen, wenn das nötig ist. Zum Beispiel mit dem Textbrowser Links2.
Mit einer neuen Funktion wird das Übertragen von großen Dateien schneller. Die Streaming-Synchronisierung erlaubt anderen Geräten, den Anfang einer Datei bereits herunterzuladen, bevor sie vollständig hochgeladen wurde.