Manche Daten sollten geschützt werden. Dann muss man verhindern, dass Nutzer sich daran bedienen und sie etwa auf externe USB-Speichersticks oder externe Festplatten kopieren. In Windows kann genau das eingestellt werden. Dann hat jedes angeschlossene Laufwerk einen Schreibschutz.
Wer sein Browserprofil von Firefox vor neugierigen Blicken schützen will, richtet das Programm so ein, dass der Start nur mit einem Kennwort möglich ist. Dazu wird zuerst ein Masterpasswort festgelegt und dann bei jedem Browserstart abgefragt.
Selbst wenn das Systemlaufwerk verschlüsselt ist, können andere Nutzer eines Macs (und auch Gäste) immer noch auf die Datenpartitionen zugreifen und dort Dateien öffnen, ändern oder gar löschen. Um das zu verhindern, lässt sich jede Partition verschlüsseln.
Wer eine Windows Insider-Preview installiert, kann damit aber dennoch keine Modern-UI-Apps von außerhalb des Stores installieren. Es sei denn, man aktiviert den Entwicklermodus.
Wer in Urlaub fährt, will deswegen nicht auf die Internetverbindung verzichten. Da ist es doch praktisch, dass inzwischen fast jedes Hotel einen WLAN-Zugang anbietet, oft sogar kostenlos. Wer allerdings Zweifel an der Sicherheit hat, der muss sich absichern.
Ob private oder geschäftliche Dateien, Fotos und Dokumente – auf vielen Laptops sind jede Menge Sachen gespeichert, die niemand anders zu interessieren haben. Im Urlaub bleiben da eigentlich nur zwei Alternativen: Überall hin mitnehmen, oder alles in den Zimmersafe stecken. Beides hat Vor- und Nachteile.
Unsichere externe Schriften aus dem Netz lassen sich in Windows 10 pro App oder komplett blockieren. Dazu gibt’s drei Varianten: Schriften blocken, Logbuch über unsichere Schriften führen, oder externe Schriften pro App freigeben.
Die Rechte von Web-Nutzern in Europa sollen bald besser gewahrt werden. Auf eine Verbesserung des Datenschutzes für alle 28 EU-Länder haben sich die Justizminister der Mitgliedsstaaten geeinigt. In Zukunft soll es überall die gleichen Regeln geben.