Wenn Sie immer die neuste Version des Firefox-Browsers ausführen (Nightly), sind manchmal auch Updates dabei, die absolut unbrauchbar sind. In diesem Fall müssen Sie auf eine ältere, stabile Version des Browsers zurückgreifen. Wie?
Jeder weiß: Das regelmäßige Einspielen von Updates ist lebenswichtig, damit der Computer stabil läuft und gut geschützt ist. Deswegen werden Aktualisierungen in Windows 8.1 automatisch installiert. Für Otto Normalverbraucher ist das auch gut so. Doch erfahrene Nutzer brauchen mehr Kontrolle, besonders wenn das System stark angepasst wurde.
Es ist noch nicht allzu lange her, da waren Macs für Viren-Autoren schlicht uninteressant. Mit steigenden Marktanteilen hat sich das geändert. Wer heute einen Mac nutzt, muss genau wie bei Windows etwas für die Sicherheit des eigenen Computers tun. Hier 10 Tipps, mit denen Sie Ihren Mac schützen.
Domains ohne Punkt – die wollte Google für sich registrieren und nutzen. So geht’s nicht: Die Registrierungs-Stelle ICANN hat der Anmeldung von http://search, http://blog, http://cloud und so weiter, einen Riegel vorgeschoben.
Prism und Tempora machen es deutlich: So ziemlich alles kann im Netz abgehört werden. Besonders persönliche Daten sollten deswegen auch besonders geschützt werden. Das trifft auch auf Chats zu – der Geheimdienst soll schließlich nicht überall mitlesen.
Wie andere Browser unterstützt auch der Internet Explorer das Abspeichern von Kennwörtern. Das hilft beim Einloggen in häufig verwendete Seiten. Mit der Zeit sammeln sich aber immer mehr veraltete oder nie verwendete Zugangsdaten im IE-Tresor an. Dann kommt die Zeit, diese Karteileichen auszudünnen.
Manche Fälschungen sind gefährlich. Das trifft besonders auf nachgebaute Akkus zu. Denn die meist aus Ostasien stammenden Stromspeicher haben oft gravierende Mängel in der Sicherheit. Schlimmstenfalls kann ein falscher Akku sogar Ihr Smartphone in Brand setzen – und die Tasche oder Jacke gleich mit.
Der Abhörskandal um die Geheimdienste und deren Programme zieht Kreise: User wollen nicht, dass ihre Mails abhörbar sind. Deswegen übermitteln die großen E-Mail-Anbieter in Deutschland, also Telekom, Web.de, GMX und Google, elektronische Nachrichten untereinander ab sofort verschlüsselt. Auf den Servern werden die Mail-Inhalte aber noch immer im Rohformat – also ohne Verschlüsselung – gespeichert. Ein Schritt in die richtige Richtung, finde ich.