Die Sicherheit des eigenen PCs liegt vielen Nutzern am Herzen. Deswegen schadet es nicht, ab und zu nicht nur einen vollständigen Virenscan auszuführen, sondern auch öfters einen Blick auf die Plug-In-Liste Ihres Browsers zu werfen. Besonders, wenn sich Ihre Startseite oder Suchmaschine dauernd ungefragt verstellt. Denn dahinter stecken oft lästige Browser-Plug-Ins, die Sie auf die Webseite des Programmierers leiten wollen und dadurch mehr Geld zu verdienen.
Heute bestehen Webseiten aus mehr als nur Text: Viele Seiten setzen auf die Technik von Flash, Java und Co. Doch diese Browser-Plug-Ins sind oft angreifbar. Die Lösung: Plug-Ins nur für vertrauenswürdige Webseiten aktivieren. In Firefox klappt das besonders einfach.
Vor einiger Zeit hat Adobe die Entwicklung von Flash für Android eingestellt. Neuere Android-Versionen enthalten keinen Flash Player mehr. So können Sie auf Webseiten keine Flash-Inhalte ansehen. Es sei denn, Sie installieren den Flash Player manuell.
Damit Einstellungen sich mit dem Internet synchronisieren, fügt Windows Ihre Computer in die Liste der vertrauenswürdigen PCs ein. Diese Liste wird in Ihrem Microsoft-Konto gespeichert. Wie entfernen Sie einen Computer wieder aus dieser Liste?
Sie arbeiten an Firmen-Unterlagen und möchten diese Dokumente mit einem leichten Wasserzeichen versehen? In Microsoft Word ist das kein Problem. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ein eigenes Wasserzeichen einfügen.
Sie nutzen Microsoft Office 2010? Dann sollten Sie unbedingt das neuste Sammel-Update installieren, Service Pack 2. Neben allen Updates, die seit Erscheinen von SP1 veröffentlicht wurden, sind noch zahlreiche weitere Fehler behoben worden. Wie installieren Sie das Service Pack?
Oft nennen sich Viren und andere Schadprogramme ähnlich wie echte Windows-Dateien, damit sie nicht so leicht entdeckt werden. Ob auf Ihrem System sonderbare Prozesse ausgeführt werden, finden Sie zum Beispiel mit einer Liste aller laufenden Programme heraus.
Erscheint bei Ihnen immer, wenn Sie das E-Mail-Programm Outlook starten, eine Meldung „Der Zielprinzipalname ist falsch, Server weiterhin verwenden?“? Dieser Fehler lässt sich leicht beheben. Er stammt von einem ungültigen Sicherheitszertifikat.