Viele Anwender sind von Windows Vista enttäuscht und kehren zum Vorgänger Windows XP zurück. Das ist generell kein Problem. Das ist generell kein Problem. Mit der Installations-CD von Windows XP lässt sich aus einem Vista-PC wieder ein XP-Rechner machen. Oft bleiben dabei aber Reste des „alten“ Vista-Systems auf der Festplatte zurück. Einfach löschen lassen sich die verwaisten Ordner allerdings nicht; sie sind gesperrt. Nur mit einem pfiffigen Trick wird der PC die Dateien los.
Die Zahl der betrügerischen Internetseiten rund um Bankinstitute steigt weiter. Zwar war im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Monaten kein Anstieg der Phishing E-Mails zu verzeichnen. Recherchen des F-Secure Teams zeigt allerdings, dass sich die Zahl der nicht-offiziellen Bank-Seiten im Internet seit 2006 weiter erhöht hat.
Der Umstieg auf ein neues Betriebssystem birgt immer ein gewisses Risiko. Laufen die „alten“ Programme und Tools noch? Bei den meisten Anwendungen ist das Fall; sie überstehen den Systemwechsel ohne Probleme. Mit dem „Windows Vista Upgrade Advisor“ lässt sich zwar bereits im Vorfeld prüfen, ob Probleme zu erwarten sind.
Verbraucher sparen jährlich über 100 Millionen Euro durch moderne Internet-Technik: Größter deutscher Internet-Telefonie-Anbieter 1&1 meldet über 10.000.000.000 Gesprächsminuten. Das Ende des alten Festnetzes durch Internet-Konkurrenz ist bereits absehbar.
Wer einfach nur Google aufruft, um im Netz zu suchen, lässt eine Menge Möglichkeiten brach liegen: Google bietet interessante Extrafunktionen an. Einige davon sind allerdings gut versteckt.
Die Reihe immer neuer Maschen, mit denen Spammer versuchen ihre Botschaft an den Mann zu bringen, reißt nicht ab. Nachdem erst vergangene Woche ein deutlich erhöhtes Spam-Aufkommen mit PDF-Attachments zu beobachten, zeichnet sich seit dem Wochenende bereits zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit eine Trendwende ab.
Nur wenige Computerbenutzer kümmern sich um regelmäßige Backups. Dabei wird es immer einfacher, Sicherheitskopien anzufertigen. Neuester Trend: Backups im Netz.
Die meisten Computerbenutzer kennen mittlerweile das Google Pack. Eine von Google sorgfältig geschnürtes Softwarepaket, das zehn nützliche Programme enthält, die man ausnahmslos alle kostenlos laden und benutzen kann.