Mit OneDrive haben Nutzer eines Office 365-Abos gleichzeitig eine Online-Festplatte. In diesem Speicher lassen sich zum Beispiel Office-Dokumente ablegen, um sie dann unterwegs weiter zu bearbeiten oder jemandem zu zeigen. Der Zugriff auf die Inhalte des OneDrive ist auch über das iPhone möglich.
Wenn Daten auf Festplatten besonders geschützt sein sollen, bietet sich bei Windows die Nutzung von BitLocker an. Damit keine Daten gestohlen werden, lässt sich in Windows 10 die Speicherung von geschützten Dateien auf USB-Sticks verhindern.
Am Mac ist die Vorschau-App eines der am häufigsten genutzten Programme. Damit lassen sich auch Bilder in ein anderes Format konvertieren. Wer eine Grafik mit der Vorschau als JPG-Datei abspeichert, legt dabei auch die Qualität fest.
Das Umbenennen einzelner Dateien und Dokumente ist über den Datei-Manager schnell erledigt. Wer aber mehrere ähnlich benannte Bilder oder sonstige Dateien in einem Rutsch mit einem neuen Namen versehen möchte, greift am besten zur Shell.
Das Windows Insider-Programm gibt es nicht nur für PCs, sondern auch mobil. Wer auf dem eigenen Handy Windows 10 und dessen Apps im Einsatz hat, profitiert ebenfalls von aktuellster Software und kann diese vorab testen. Streikt eine App, lässt sie sich auch ohne Entfernen und erneute Installation wieder funktionsfähig machen.
Noch immer kommt auf manchen Websites die Adobe Flash-Technik zum Einsatz. Das Problem: Wird der Browser-Cache geleert, bleibt der Flash Player außen vor. Wir zeigen, wie sich der Flash-Cache ebenfalls zurücksetzen lässt. Das sorgt für mehr freien Speicher.
Je älter die Windows-Installation schon ist, desto mehr Programme wurden inzwischen installiert und auch wieder entfernt. Bei vielen Anwendungen bleibt nach dem Löschen ein Rest an Daten übrig. Mit einem GRATIS-Tool lassen sich diese Reste beseitigen.
Bei der Arbeit an großen Projekten fallen oft jede Menge Dateien an: Bilder, Notizen, Zwischen-Ergebnisse und vieles mehr. Um da den Überblick zu behalten, nutzt man am Mac am besten Markierungen.