Am Mac ist eine Diktat-Funktion gleich Teil des Systems. Wer sie auch offline, also ohne Internet-Verbindung, nutzen will, muss dazu ein 1,2-Gigabyte-Paket laden. Braucht man es später nicht mehr, kann man den Speicher auch wieder freigeben.
Im Internet sind vor allem zwei Bild-Formate gebräuchlich: JPG und PNG. Während bei JPG die Dateien durch Kompression an Qualität verlieren, werden die Bild-Daten beim PNG-Format verlustfrei gespeichert. Mit einem Trick lassen sich auch PNG-Bilder noch kleiner machen.
Wenn es um mehr Platz zum Speichern von Inhalten geht, ist einem jeder Trick recht. Wir stellen einen Weg vor, wie sich auf einem iOS-Gerät mehr Platz schaffen lässt, ohne dass dazu Fotos, Videos oder gar Apps gelöscht werden müssen.
Über die Cloud lassen sich größere Dokumente einfacher an Empfänger senden als per eMail-Anlage. Das Problem: Stellt man solche Dateien in den eigenen Cloud-Speicher, belegen sie dort nur unnötig Platz.
Wenn man einen Computer aus der Hand gibt oder einfach nur zukünftig jemand anders ihn nutzen wird, sollte sich das auch im Namen des Benutzer-Profils widerspiegeln. In Windows lassen sich Benutzer-Ordner allerdings nicht so einfach umbenennen. Dazu muss man anders vorgehen.
Nicht nur im Urlaub, sondern auch zu vielen anderen Anlässen machen wir gerne Bilder. Um den Moment einzufangen, wenn etwas Denkwürdiges geschehen ist oder man eine schöne Zeit hatte. Mit der Zeit werden das ganz schön viele Fotos – und die brauchen Platz.
Wer Bilder bearbeiten oder eine schicke Illustration erstellen will, braucht kein teures Programm. Das kostenlose GIMP genügt da völlig. Hat man darin eine Funktion ausprobiert, das Ergebnis überzeugt aber nicht, geht man einfach auf Rückgängig. Wie viele Schritte in der Historie archiviert werden, kann man einstellen.
Wer keinen Speicher auf der Festplatte verschwenden will, speichert alle Dokumente, Bilder und Ordner nur einmal. Manchmal benötigt man sie aber doch an mehreren Orten, etwa, wenn sie mit der Cloud synchronisiert werden sollen.