Das nächste Windows heißt Longhorn
Microsoft arbeitet mit Hochdruck am Nachfolger von Windows XP, das für 2006 erwartet wird. Es wird sich vor allem eine Menge im Hintergrund ändern, an der Technologie, etwa am Dateisystem. Details über Longon.
Microsoft arbeitet mit Hochdruck am Nachfolger von Windows XP, das für 2006 erwartet wird. Es wird sich vor allem eine Menge im Hintergrund ändern, an der Technologie, etwa am Dateisystem. Details über Longon.
Wer Dateien löscht, entfernt sie nicht wirklich von der Festplatte, sondern verschiebt sie elegant in den virtuellen „Papierkorb“. Dort werden die vermeintlich gelöschten Dateien zwischengelagert und können bei Bedarf jederzeit wieder herausgekramt werden.
Im Zeitalter von E-Mail und Internet ist es kein Problem, ihre Erinnerungsbilder mit Freunden und Verwandten zu teilen – selbst wenn diese am anderen Ende der Welt wohnen. Sie können Bilder im Handumdrehen per E-Mail verschicken oder sie auf Internetseiten veröffentlichen und so andere daran teilhaben lassen.
Viele benutzen den Windows Media Player von Microsoft, um die auf dem eigenen PC gespeicherte Musik zu verwalten. Mit wenigen Handgriffen lässt sich eine Bibliothek anlegen, die jeder bequem nach Musiktitel, Interpret oder Musikrichtung durchforsten kann.
Wenn Sie mehrere Leute mit Digitalfotos versorgen möchten, wird der Versand per E-Mail zur zeitaufwändigen und mitunter kostspieligen Sache. Besser, man legt gleich ein virtuelles Fotoalbum im Internet an.
Schnell ist es passiert: Die Datei mit den wichtigen Daten wurde gelöscht oder sogar versehentlich eine komplette Festplatte formatiert. In solchen Fällen ist guter Rat teuer. Ein Spezialprogramm ist beim Reparieren behilflich.
Geschwindigkeit ist Trumpf. Das gilt natürlich auch für die Festplatte.
Es scheint eine Art Naturgesetz zu sein: Mit der Zeit wird jede Festplatte träge und langsam. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Einer ist, dass der Speicherplatz zur Neige geht.