Was sind eigentlich Pixel?
Ob Bildschirme, Digitalkameras, Scanner oder Videocams: Immer ist wie selbstverständlich von „Pixeln“ die Rede. Eine Erklärung, was sich hinter der künstlichen Abkürzung verbirgt.
Ob Bildschirme, Digitalkameras, Scanner oder Videocams: Immer ist wie selbstverständlich von „Pixeln“ die Rede. Eine Erklärung, was sich hinter der künstlichen Abkürzung verbirgt.
Das kann immer mal passieren: Die DOS-Anwendung ist abgestürzt und rührt sich nicht vom Fleck. Weder Tastenanschläge noch Mausklicks nimmt sie mehr entgegen.
Der Image Resizer bringt beliebige Bilder auf eine gewünschte Größe und ermöglicht es so zum Beispiel, Bilder genau an die Bildschirmgröße anzupassen. Sehr praktisch ist diese Funktion auch, wenn Sie die Dateigröße eines Bildes verkleinern wollen, beispielsweise um es per E-Mail zu verschicken.
Als Windows XP Ende 2001 auf den Markt kam, werden einige Hersteller von Foto-Software bittere Tränen geweint haben. Denn viele Funktionen, die ihre Software bereitstellte, waren ab nun in Windows integriert. Das gilt insbesondere für Album-Software, Betrachtungsprogramme, Präsentationssoftware und manche Hilfsprogramme.
Viele moderne Digitalkameras speichern zusammen mit dem eigentlichen Bild eine Reihe von Zusatzinformationen ab, beispielsweise das Aufnahmedatum, die Aufnahmezeit oder Details zur Aufnahme wie die Blendeneinstellung oder ob mit Blitzlicht gearbeitet wurde. Exif macht diese Daten sichtbar.
Mit dieser Funktion können Sie die Bilder ihres letzten Urlaubs im Handumdrehen in eine Diashow verwandeln. Das Beste daran: Die Diashow wird in der Internet-Programmiersprache HTML erstellt.
Windows XP kennt mehrere Möglichkeiten, Bilder und Fotos direkt in den Ordnern zu betrachten. Sie können die Bilder entweder besonders komfortabel betrachten oder Sie nutzen die Möglichkeit, gleich im Ordner einige wichtige Nachbearbeitungen vorzunehmen.
Windows XP muss nach spätestens 30 Tagen aktiviert werden – sonst lässt sich das Betriebssystem nicht benutzen.