Weg mit dem Datenmüll
Wer im Internet surft, häuft völlig unbemerkt jede Menge Datenmüll auf der eigenen Festplatte an. Denn jede Grafik, jeder Text und jede Multimediadatei wird für eine eventuelle spätere Benutzung zwischengespeichert.
Wer im Internet surft, häuft völlig unbemerkt jede Menge Datenmüll auf der eigenen Festplatte an. Denn jede Grafik, jeder Text und jede Multimediadatei wird für eine eventuelle spätere Benutzung zwischengespeichert.
Fast alle Internet-Provider bevormunden ihre Kunden. Sie schreiben ihnen zum Beispiel vor, wie große eine E-Mail maximal sein darf. Manchmal ist bei 1 MByte Schluss, bei anderen bei 2 MByte, nur wenige schränken ihre Benutzer diesbezüglich gar nicht ein.
Verantwortungsvolle Computerbenutzer sichern wichtige Date regelmäßig. Doch der Zeitaufwand ist groß, deshalb vergessen viele das Backup. Mit ein bisschen Organisation gehen Sicherheitskopien aber ganz leicht von der Hand.
Wer eine ältere Festplatte gegen ein schnelleres Modell mit mehr Speicherkapazität und moderner Form des Datentransports (Fachbegriff: UDMA-66 oder UDMA-100) austauscht, stellt nach dem Einbau oft gar keinen oder kaum Tempozuwachs fest.
Bei Windows ME haben die Entwickler von Microsoft alte Zöpfe rigoros abgeschnitten: So kennt Windows ME zum Beispiel die Systemdatei AUTOEXEC.BAT nicht mehr. Gut, die meisten werden sie nicht vermissen.
Elektronische Post ist praktisch – wenn man die richtige Adresse hat. Doch zum Glück gibt es spezielle Telefonbücher, in denen man nachschlagen kann. Dort sind zwar nicht alle, aber doch eine ganze Menge E-Mail-Adressen gespeichert.
Wo Experten versagen, helfen Freunde weiter: Diese Weisheit gilt auch im Internet. Wer zu bestimmten Themen Hilfe sucht, sollte deswegen ein entsprechendes Forum aufsuchen.
Das Foto soll in den Rechner – aber wie? Gut, der Scanner muss ran. Die Frage ist nur, welche Auflösung die richtige ist. Wird mit einer zu geringen Auflösung gescannt, ist das Bild zu grob gerastert.