Word und Excel sind Programme mit mächtigen Funktionen. Wer immer wieder dieselben Aufgaben und Befehlsfolgen in einem der Programme ausführen muss, etwa aufwändige Formatierungen in Word oder das Anwenden komplexer Formeln in Excel, kann dafür ein so genanntes Makro anlegen.
Beim Hochfahren direkt nach dem Einschalten präsentiert Windows eine satt klingende Startmelodie, beim Herunterfahren eine Schlussmelodie. Aber auch beim Aufklappen von Fenstern oder wenn Fehlermeldungen erscheinen, erklingen kurze Systemsounds.
Auch in der Mac-Welt kommt es vor, dass einzelne Programme schon mal hängen bleiben, manche sagen auch „abstürzen“ dazu. Wenn das Programm auf nichts mehr reagiert und sich auch durch [Apfel][Q] nicht beenden lässt, hilft nur noch die „harte“ Methode: Das Programm muss aus dem Speicher entfernt werden.
Nachdem AOL den Anbieter xdrive.com gekauft hat und nahezu alle Dienste kostenlos anbietet, steht nun auch der praktische Service von xdrive.com. Hier lassen sich kostenlos bis zu 5 GByte Daten speichern.
Wer mit Word Textdokumente erstellt oder mit Excel Tabellen bearbeitet, möchte seine Daten vielleicht vor fremden Blicken schützen. Kein Problem, denn beide Programme bieten die Möglichkeit, Dokumente durch ein Passwort zu schützen.
Mit den vielen Passwörtern ist das eine Plage. Wer kann sich die vielen verschiedenen Zugangscodes merken? Mit einem Online-Service des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie ist das kein Problem mehr.
Das kennt wohl jeder: Da hat man eine Videodatei im AVI-Format aus dem Netz geladen, doch der Windows Media Player weigert sich, das Video abzuspielen. Der Player kann einen AVI-Film nur dann wiedergeben, wenn auch der passende so genannte Codec im System vorhanden ist.
Es ist einer jener Tage, von dem meisten Menschen auch nach Jahren noch wissen, was sie an eben jenem Tag gemacht haben. Der 11. September 2001 ist ein echter historischer Tag. Genau fünf Jahre ist es her, dass Terroristen das World Trade Center in New York zerstörten und das Hauptquartier des Pentagons schwer beschädigten. Das Internet hät die Erinnerungen an die Terroranschläge aufrecht und bietet zum Teil verblüffende Einblicke.