Die kostenlose E-Mail-Software Outlook Express bietet einen praktischen Service: Wenn die „Antworten“-Funktion benutzt wird, überprüft das Programm, ob der Empfänger der Antwort im Adressbuch enthalten ist. Sollte dies nicht der Fall sein, fügt Outlook Express den Empfänger automatisch ins Adressbuch ein – ohne weitere Nachfrage.
Firefox ist zwar schon unter normalen Umständen ein schneller Browser, es geht aber noch ein bisschen flotter: Wer die Erweiterung Fasterfox installiert, kann sich über ein deutlich höheres Surftempo freuen. Fasterfox untersucht jede geladene Webseite und lädt in Arbeitspausen alle direkt verlinkten Webseiten vorsorglich in einen unsichtbaren Zwischenspeicher.
Wer mit dem Internet Explorer im Internet surft und mit dem Mauszeiger über ein Bild fährt, bekommt bei Bildern ab 200 Pixel Breite oder Höhe ein Minimenü präsentiert. Das Minimenü erlaubt, das Bild lokal auf der Festplatte zu speichern oder auszudrucken.
Der neueste Trend: Videorekorder im Web. Man kann sie jederzeit über das Internet programmieren – also auch aus dem Büro – und die aufgezeichneten Sendungen dann auf dem PC oder dem Fernseher anschauen. Allerdings gibt es einige juristische Auseinandersetzungen in Sachen Urheberrecht.
Microsoft bietet ein kostenloses Programm an, das auf der Festplatte und im Arbeitsspeicher nach aktueller Spyware sucht. Die Windows Defender genannte Software wird regelmäßig aktualisiert und nun auch mit deutscher Benutzeroberfläche angeboten.
Nein, es gehört sich nicht, die neuesten digitalen Fotoaufnahmen in Originalgröße per E-Mail zu versenden, es sei denn, der Empfänger soll die Bilder wirklich ausdrucken und Fotoabzüge bestellen. Ansonsten reicht es völlig, eine deutlich verkleinerte Version der Bilder zu verschicken.
Auch wenn moderne Rechner heute in der Regel mit reichlich Arbeitsspeicher ausgestattet sind: Irgendwann wird es eng – und der Rechner beginnt, langsamer zu werden. Viele Programme sind alles andere als schlank und verbrauchen eine Menge Arbeitsspeicher.
In Windows Vista, der für Januar 2007 erwarteten nächsten Windows-Version, ist so etwas Standard: Jeder Ordner auf der Festplatte bekommt ein eigenes, individuelles Symbol. Windows XP hingegen präsentiert für jeden Ordner das Standardsymbol: einen gelben Ordner. Das lässt sich ändern.