Logo für Datei-Typ ändern
Für jeden bekannten Dateityp zeigt Windows ein passendes Symbol an. Word-Dateien lassen sich beispielsweise leicht am stilisierten Textblatt mit dem großen „W“ davor erkennen. Wer mag, kann diese Logobilder ändern.
Für jeden bekannten Dateityp zeigt Windows ein passendes Symbol an. Word-Dateien lassen sich beispielsweise leicht am stilisierten Textblatt mit dem großen „W“ davor erkennen. Wer mag, kann diese Logobilder ändern.
Viele Computerbenutzer verwenden heute nicht nur einen, sondern mehrere Rechner. Das bringt ein kleines Ärgernis mit sich: Gelungene Webseiten, die man immer wieder besuchen möchte und je nach verwendeter Software als Favoriten, Lesezeichen oder Bookmarks im Browser speichert, stehen immer nur auf einem Rechner bequem per Mausklick zur Verfügung.
Wer mit einem Browser im Web unterwegs ist, hinterlässt unweigerlich Spuren auf dem eigenen Rechner. So werden die Adressen der angesteuerten Webseiten abgelegt, Bilder zwischengespeichert, aber auch Cookies und andere Verwaltungsdateien auf der Festplatte gesichert.
Es gibt zwei Wege, ein selbst gedrehtes Video herumzuzeigen: Per E-Mail verschicken – oder ins Netz stellen. Ein Video per E-Mail zu versenden ist allerdings nicht immer ganz einfach, da Videos schnell mehrere MByte Speicherplatz in Anspruch nehmen.
Wer kostengünstig per „Voice over IP“ (VoIP) telefoniert, verwendet in der Regel eine „Fritz!Box“ von AVM. Hier ist auch das Telefon angeschlossen, mit dem telefoniert wird. Die Fritzbox protokolliert alle eingehenden und ausgehenden Anrufe – und dieses Protokoll lässt sich jederzeit anschauen oder exportieren.
Wer eine E-Mail verschickt, kann sich entscheiden: Die Nachricht kann als HTML-Mail verschickt werden, dann sind auch Zeichenformatierungen oder eingebettete Bilder erlaubt. Selbst aufwändig gestaltete E-Mails sind möglich, die optisch an Webseiten erinnern.
Vor allem in der Sommerzeit haben viele ihre Digitalkamera immer mit dabei. Schließlich ergeben sich öfter als sonst Situationen, die wert sind, im Bild festgehalten zu werden.
Das Web verändert sein Gesicht: Immer mehr Webseiten bieten interaktive Funktionen und Elemente, die man bislang nur von Computerprogrammen kannte. Plötzlich lassen sich auch auf Webseiten Objekte anklicken und verschieben. Ergebnisse erscheinen ohne Nachladen der Webseite. Insgesamt bedeutet das: Mehr Komfort für Internetbenutzer.