In immer mehr PCs ist ein SSD-Laufwerk verbaut. Das sorgt dafür, dass der Computer schneller arbeitet. Das Problem: Oft ist die SSD recht klein – dann passen nur das Windows-System und einige wenige, häufig genutzte Programme darauf. Hier ist es sinnvoll, andere Apps und Dokumente automatisch auf einem zweiten Laufwerk abzulegen.
Nach der Installation von Windows 10 Anniversary Update hängt sich bei einigen Benutzern der PC einfach auf. Das ist ärgerlich – besonders dann, wenn man eigentlich Wichtiges zu erledigen hat. Was man tun kann, erklärt dieser Tipp.
Wer seine Daten gern auf einem anderen Laufwerk speichert als das Betriebssystem, kann den Speicher im Mac aufteilen. Das geht ohne Neuinstallation im laufenden Betrieb. Welche Schritte sind nötig?
Auf einer Festplatte werden Dateien mit der Zeit in immer mehr Einzelteile aufgeteilt – also fragmentiert. Wie defragmentieren Sie eine Festplatte am besten, und was ist mit SSD-Laufwerken?
Flott gehen sie ja zu Werke, die SSD-Speicher, die sich wie Festplatten nutzen lassen, aber intern ohne Mechanik auskommen. Die Technik hat allerdings einen Nachteil: Sie geht schneller kaputt als „normale“ Festplatten. Wie gesund Ihr SSD-Speicher noch ist, finden Sie leicht selbst heraus.
SSD-Festplatten sind zwar rasend schnell, halten aber nicht so lange wie klassische Festplatten. Die Speicherzellen verkraften nur eine bestimmte (wenn auch hohe) Anzahl Schreibvorgänge. Danach ist Schluss. Wie es um die SSD-Platte steht, verrät das Gratistool „SSD Life“.
Moderne SSD-Festplatten sind zwar rasend schnell, haben aber eine begrenzte Lebensdauer. Je mehr Schreibvorgänge stattfinden, umso schneller verschleißen die Speicherzellen. Die sonst so nützliche Defragmentierung und Umsortierung der Daten ist für SSD-Festplatten daher von Nachteil. SSD-Festplatten sollten generell nicht defragmentiert werden.