Sowohl Windows 8 als auch das Update auf 8.1 spielen Medien standardmäßig mit Xbox Music/Video ab. Scheinbar ist Windows Media Player gar nicht mehr enthalten. Aber nur scheinbar – denn das Programm lässt sich sehr wohl wieder als Standard zum Abspielen festlegen.
Der Wechsel des Dateiformats für Word-Dokumente bringt viele Word-Anwender zur Verzweiflung. Da Word 2007 und 2010 neue Dokumente standardmäßig im Format „.docx“ speichern, lassen sie sich mit älteren Word-Versionen nicht mehr öffnen. Damit Word-Dokumente dauerhaft kompatibel bleiben, sollte das .doc-Dateiformat als Standardformat eingestellt werden.
Die Standardeinstellungen des Druckers sind nicht immer ideal. Oft muss das Papierformat, der Duplexdruck oder die Druckqualität angepasst werden. Und das bei jedem Druckvorgang. Die ständigen Änderungen bleiben erspart, wenn man die Einstellungen für immer und für alle Programme übernimmt.
Ärgerlich, wenn versehentlich oder aus Jux und Dollerei das Handy auf eine andere Sprache eingestellt wird. Bei Englisch oder Französisch lässt es sich leicht wieder zurücksetzen. Bei Finnisch oder Türkisch lassen sich die passenden Befehle oft nur raten. Gut, dass es einen Geheimcode gibt, um das Handy ganz schnell wieder auf Deutsch umzustellen.
Sollen E-Mail-Anhänge auf der Festplatte gespeichert werden, schlägt Outlook zuerst den Ordner „Eigene Dateien“ bzw. „Dokumente“ vor. Wer woanders speichern möchte, muss sich erst durchklicken. Es geht auch ohne Klickorgie.
Beim Klick auf PDF-Dateien öffnet Opera das Dokument nicht immer mit dem Adobe Reader. Mitunter erscheint es zum Beispiel in OpenOffice – selbst wenn der Adobe Reader als Standardprogramm für PDFs eingetragen ist. Eine kleine Konfigurationsänderung behebt den Fehler.
Viele WLAN-Karten werden mit einem eigenen Konfigurationstools fürs Funknetz ausgeliefert. Das Windows-eigene Tool zum Einrichten von WLAN-Netzen wird kurzerhand deaktiviert. Das ist nicht immer sinnvoll. Oft geht’s mit dem Windows-Bordmitteln einfacher und schneller als mit der selbstgebastelten Lösung der Hersteller. Doch was tun, wenn das XP-Tool erst einmal futsch ist?
Wird das iPhone per USB-Kabel an den Rechner angeschlossen, erscheint das Dialogfenster „Automatische Wiedergabe“. Erst mit einem Klick auf „Gerät zum Anzeigen der Dateien öffnen“ öffnet sich das iPhone im Explorer. Wer möchte, kann die Ordnerstruktur des iPhones auch direkt im Explorer anzeigen.