Der Google-Browser Chrome macht die Suche im Web besonders einfach. Wer einen Begriff in die Omnibox eintippt, der keine Webseite ist, startet automatisch eine Recherche bei Google. Das klappt auch für Begriffe im Text einer Webseite.
Scheinbar wird heute jeder einzelne Klick, den man online macht, mitverfolgt. Webseiten, Browser, soziale Medien und Onlinetools tracken die Aktivitäten. Ganz anonym sein, das kann niemand, aber ausspionieren lassen muss man sich auch nicht.
In Windows 10 ist eine neue universelle App eingebaut, die Karten aus aller Welt anzeigen kann. Sie nutzt Daten der Bing-Suchmaschine und hilft, Orte zu finden, persönliche Empfehlungen zu erhalten oder einfach nur beim Planen einer Route.
In den letzten Wochen gab es einige Spekulationen, ob Yahoo seine Such-Partnerschaft mit Microsoft beenden würde. Jetzt wurde aber bekannt, dass Yahoo den Vertrag über Bing-Inhalte verlängert hat. Neu sind einige Änderungen im Vertrag.
Wie von der EU gefordert, können Bürger Suchergebnisse aus dem Internet streichen lassen, die sie in ein falsches Licht rücken und damit ihr Persönlichkeitsrecht verletzen. Nach Google hat auch Microsoft für Bing ein entsprechendes Formular.
Wer etwas im Web sucht, der befragt normalerweise Google, Bing oder Yahoo. Nicht selten sind die ersten zwei, drei Trefferseiten mit den üblichen Verdächtigen gefüllt. Was vollkommen untergeht, sind die Millionen anderen Webseiten, die aus Sicht der Suchmaschinen vielleicht nicht so relevant sein mögen.
Die Mehrheit der Deutschen sucht über Google im Internet nach Webseiten und Informationen. 92 Prozent sind es ganz genau. Doch nur die wenigsten wissen, wie Suchmaschinen eigentlich funktionieren. Das hat eine aktuelle Studie der Universität Mainz ergeben. So wissen nur die wenigsten, dass Google die Suchergebnisse individuell an jeden User anpasst und zurückliegende Suchvorgänge durchaus eine Rolle spielen, welche Informationen angezeigt werden – und an welcher Stelle in den Suchtreffern.
Vor einiger Zeit hat man bei Google sämtliche Kurznachrichten von Twitter.com aus den Suchergebnissen entfernt – sie werden bei Suchanfragen nicht mehr berücksichtigt. Sie möchten dennoch auch Tweets in Ihre Google-Recherche mit einbeziehen? Das ist mit einer Browser-Erweiterung möglich.