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Mehr Sicherheit fürs Internet

Am 7. Februar 2017 ist Safer Internet Day: Wer im Internet unterwegs ist, will, dass die eigenen Daten geschützt und die Privatsphäre gewahrt bleibt. Verschlüsselung spielt da eine wichtige Rolle. Mit einem nützlichen Add-On lässt sich das Surfen im Web besser absichern.

Link-Liste der offenen Tabs

Inhalte lassen sich im Internet leicht teilen. Das gilt aber immer nur für die aktuell offene Seite. Wer beim Surfen thematisch relevante Seiten in Tabs geöffnet hat, muss deren Links einzeln kopieren. Beim Firefox-Browser geht das auch viel einfacher.

Opera: Keine Preise umrechnen

Wer mit dem Opera-Browser im Internet surft und einen Preis in Dollar oder einer anderen Fremd-Währung markiert, sieht automatisch die Umrechnung, etwa in Euro. Wenn diese Funktion nicht benötigt wird, sondern nur stört, lässt sie sich einfach abschalten.

iOS: Alle Tabs auf einmal beenden

Beim Öffnen einer neuen Website legt der mobile Safari-Browser von iOS automatisch einen neuen Tab an. So sind mit der Zeit immer mehr Tabs geöffnet. Dann ist es Zeit, da aufzuräumen.

Bild schnell in neuem Tab öffnen

Wer im Internet ein Bild findet und dieses separat für später öffnen möchte, kann es in einem neuen Tab anzeigen lassen. Auf einigen Websites funktioniert die rechte Maustaste aber nicht. Mit einem Trick lässt sich das Bild trotzdem im neuen Tab öffnen.

In Chrome zum nächsten oder vorherigen Tab wechseln

Beim Surfen ist es von großem Vorteil, wenn man interessante Seiten gleich in mehreren Tabs öffnen kann. Natürlich lässt sich auch per Tastatur zwischen den offenen Website-Tabs umschalten, zum Beispiel in Google Chrome.

Geheime Tunnel im Internet nutzen

Wer in einem öffentlichen WLAN auf das Internet zugreifen will, muss oft dafür zuerst einen Zugang kaufen. Doch wer sich auskennt, kann stattdessen auch geheime Tunnel verwenden.

Schnell ein neues privates Firefox-Fenster öffnen

Wer zu einer bestimmten Website oder einer Such-Anfrage keinen Eintrag im Verlauf anlegen will, kann dazu den privaten Modus nutzen. Mit einem Trick lässt sich dieser Modus noch schneller erreichen.

Schneller surfen, ohne mehr zu bezahlen

Windows reserviert bis zu 20 % vom Internet für verschiedene Dienste, etwa Updates und Sicherheits-Prüfungen. Dazu wird der QoS-Planer genutzt, der sich um die Verteilung der verfügbaren Internet-Leitung anhand der Wichtigkeit der einzelnen Pakete. Wer feststellt, dass das Internet zu langsam ist, kann die zugehörigen Einstellungen anpassen.

Verhindern, dass Surf-Spuren bei YouTube sichtbar werden

Wer einmal ein paar YouTube-Videos angesehen hat und später wiederkommt, dem werden sofort ähnliche Videos vorgeschlagen. Wofür man sich interessiert, geht aber nicht unbedingt andere etwas an. Verhindern lassen sich diese Vorschläge mit einem einfachen Trick.

Google Chrome: Zoom-Stufe pro Tab festlegen

In Chrome lässt sich der Zoom für Tabs der gleichen Domäne festlegen. Allerdings wird dieser nicht für jeden Tab einzeln eingestellt. Soll hingegen nur ein ganz bestimmter Tab gezoomt werden, nutzt man dafür am besten die Erweiterung W Zoom.

iPhone: Tabs im Safari-Browser schließen

Dank Tabs lassen sich am iPhone mehrere Webseiten auf einmal laden. Zwischen ihnen kann dann bei Bedarf umgeschaltet werden. Hat man viele Tabs offen, kommt irgendwann die Zeit, einige davon wieder zu schließen.

Firefox: Videos nicht automatisch abspielen

Auf immer mehr Webseiten treffen Besucher auf Videos, die nicht erst beim Klick anfangen zu laufen, sondern ungefragt direkt beim Laden der Seite starten. Das ist nicht nur nervig, sondern kostet auch unnötig Daten, wenn man unterwegs surft. Im Firefox-Browser lassen sich solche aufdringlichen Videos leicht eindämmen.

4 Tipps zum sicheren Surfen im Urlaub

Im Urlaub will man sich erholen und Spaß haben. Nichts ist da ärgerlicher, als wenn man hinterher feststellen muss: Persönliche Daten wurden gestohlen oder Geld ist verschwunden. Wer beim Surfen im Ausland auf die Sicherheit achtet, ist klug.

WLAN-Reichweite vergrößern

Das kennt jeder: Man ist drahtlos im Internet, also per WLAN, und plötzlich kriechen die Daten nur noch, anstelle zu sausen. Das kann an der Entfernung des Geräts zum Router liegen. Doch selbst wenn man sich nicht näher zum Sender bewegen kann – mit einem einfachen Trick hat man trotzdem viel besseren Empfang und kann schneller surfen.

Websites direkt im Dock platzieren

Wer bestimmte Seiten im Internet besonders häufig braucht, etwa Nachrichten- oder Tipp-Webseiten, kann sie am Mac direkt unten im Dock einfügen. So sind sie stets nur einen einzigen Klick entfernt. Das ist sogar noch viel schneller als der Aufruf eines Favoriten.

Pop-Ups im Safari von iOS freischalten

Damit man beim Surfen von lästigen Pop-Ups verschont bleibt, gibt es für den iOS-Browser Safari einen Blocker dafür. Manchmal ist der allerdings zu streng und schließt auch Seiten, die man tatsächlich öffnen will. In diesem Fall lässt er sich auch vorübergehend abschalten.

Details zu SSL-Zertifikaten abrufen

Auch im Internet lässt sich sicher surfen. Aber nur über HTTPS-Websites. Ob die Verbindung wirklich sicher ist, verrät ein Blick aufs Zertifikat. Da steht zum Beispiel drin, wer es an wen ausgestellt hat. Oder, wie lange es gilt.

In Chrome mehr Platz für URLs von Internet-Seiten schaffen

Unterhalb der Adresse der aktuellen Webseite zeigt der Chrome-Browser eine Leiste, in die man Symbole von Seiten für später ablegen kann. Das Problem: Speichert man eine Menge Seiten, reicht der Platz nicht aus. Dann ist es Zeit, Platz zu schaffen.

Fotos von Webseiten in verschiedenen Browsern machen

Manchmal braucht man ein Foto einer Webseite – etwa, weil man das Design jemand zeigen will, oder weil man die Desktop-Version einer Seite am Handy ansehen will. Website-Fotos lassen sich auf Wunsch auch direkt im Internet erstellen, ganz ohne ein weiteres Programm.