Edge verfügt über ein integriertes Wörterbuch. Wenn aktiviert, lässt sich die Bedeutung eines Wortes sehen, indem mit dem Mauszeiger darübergefahren wird. Dazu brauchen die Browser Firefox oder Chrome separate Erweiterungen. Das Wörterbuch in Microsoft Edge kann mit wenigen Schritten aktiviert und verwendet werden.
Wer nach ganz bestimmten Informationen Ausschau hält, will keine Zeit verschwenden. Dafür kennen Systeme wie auch Office und Browser die Such-Funktion. In Safari können Nutzer per Tastatur auf gleich zwei verschiedene Suchen zugreifen.
Das Lesen von Nachrichten und Online-Artikeln auf dem Handy kann manchmal überwältigend sein, weil die Seiten überladen sind. Mit einem Trick können Sie Artikel in einem Browser auf Ihrem Smartphone ablenkfrei lesen.
Die Zeiten, in denen ein Flug bedeutete, komplett offline zu sein, sind längst vorbei. Internet in 10.000 Metern Höhe ist heute Standard – zumindest bei den meisten Airlines auf Mittel- und Langstrecken. Aber auch auf Kurzstreckenflügen wird der Service immer häufiger...
Während einer Surf-Sitzung sammeln sich oft etliche Tabs im Browser an, die man später noch braucht. Sind viele Webseiten in Tabs geöffnet, wird das allerdings schnell unübersichtlich. Mehr Durchblick gibt’s, wenn die Tabs nach zugehöriger Website sortiert werden.
Pop-ups sind berüchtigt: Unerwünschte Werbung, die einfach beim Surfen erscheint, ist lästig. Der Safari-Browser von macOS enthält dazu einen Pop-up-Blocker. Für manche Webseiten sollen Pop-ups aber aktiviert sein – etwa, wenn diese auf Anforderung des Besuchers neue Fenster öffnen, diese aber fälschlich von Safari blockiert werden.
Ob bei einer drahtlosen Internet-Verbindung alles flott läuft oder zäh wie Kaugummi, liegt an der Stärke des WLAN-Signals. Und die richtet sich nach der Reichweite des Netzes. Wie gut sich ein WLAN empfangen lässt, hängt von einer Reihe von Faktoren ab:
Wer mit dem Safari-Browser Dateien aus dem Internet lädt, erstellt dadurch automatisch eine Liste aller Downloads. Diese Liste steht per Klick auf das Download-Symbol oben rechts in jedem Safari-Fenster bereit. Wie lange der Browser sich die Dateien merken soll, kann auch geändert werden.