Text-Dateien sind für alle möglichen Dinge nützlich: zum Festhalten einer kurzen Notiz, zum Speichern von Informationen oder auch zum Führen eines Protokolls oder Journals – das sind nur einige der Dinge, die sich mit Text-Dateien gut erledigen lassen. In Windows lässt sich eine neue Text-Datei mit wenigen Schritten direkt in dem Ordner anlegen, in dem sie gebraucht wird.
Textdateien unterstützen im Gegensatz zu HTML-, Word- oder PDF-Dokumenten bekanntlich keinerlei Formatierung – etwa für Fett, Kursiv oder auch für anklickbare Website-Links. Mac-Nutzer haben es trotzdem einfach. Denn hier lassen sich URLs aus Textdateien ohne manuelles Kopieren und Einfügen aufrufen.
Notepad ist der Standard-Editor von Windows. Zwar ist das Programm recht simpel gemacht, kann aber mit allen möglichen Textdateien umgehen. Auch Protokolldateien lassen sich mit dem Editor lesen und schreiben. Wäre doch praktisch, wenn sich für neue Einträge in einem Protokoll bei jedem Öffnen automatisch Datum und Uhrzeit eintragen ließen.
Haben Sie schon einmal eine Textdatei erhalten, in der beim Öffnen alle Zeilenumbrüche fehlten? Möglicherweise lag das daran, dass Sie Windows verwendet haben, und die Datei ursprünglich von einem Unix-Computer oder einem Mac stammte. Denn diese Systeme verwenden unterschiedliche Zeichen, um das Ende einer Zeile zu kennzeichnen. Wandeln Sie das Zeilenende-Format einfach um – dann können Sie die Datei auch lesen.
Über die Zwischenablage lassen sich Inhalte aus den verschiedensten Quellen in ein Word-Dokument einfügen. Möchten Sie den Inhalt einer Textdatei, eines anderen Word-Dokuments oder einer Excel-Tabelle einfügen, geht das auch einfacher. In Word 2000, XP und 2003...
Normalerweise werden Tabellen mit Office-Programmen wie Microsoft Excel erstellt. Manchmal finden sich allerdings auch einfache, mit Leerzeichen ausgerichtete Nur-Text-Tabellen in .txt-Dateien. Eine einzelne Spalte aus einer solchen Datei herauszukopieren ist etwas kompliziert. Mit Notepad++ lassen sich spaltenweise Markierungen erstellen.