Windows-8-Steuerung per Touch-Screen einfacher
Windows 8 lässt sich per Touch meist sogar besser bedienen als per Maus und Tastatur. Dazu zählen auch die Gesten, mit denen zwischen den Apps gewechselt werden kann.
Windows 8 lässt sich per Touch meist sogar besser bedienen als per Maus und Tastatur. Dazu zählen auch die Gesten, mit denen zwischen den Apps gewechselt werden kann.
Wer auf seinem Smartphone oder Tablet viele Apps nutzt, kann die oft benötigen Programme als Symbole auf die Startseite setzen. Mit der Zeit wird das aber unübersichtlich: Auf welcher Seite war doch gleich die benötigte App?
Wer Windows 8.1 auf einem klassischen Computer nutzt, der keinen Touchscreen hat, der sieht beim Einschalten des Geräts direkt den Desktop an. Sie haben sich an die Modern-UI-Startseite mit ihren Apps gewöhnt und wollen lieber diese sehen, wenn der PC hochfährt?
Schon an der Größe der Kacheln auf der Windows-Startseite ist erkennbar: Windows 8 und 8.1 sind auf die Bedienung per Finger ausgelegt. Sie haben keinen Touch-Bildschirm, wollen aber trotzdem ausprobieren, wie sich Windows per Touch bedienen lässt?
Der Firefox-Browser ist in der Desktop-Variante nicht sonderlich benutzerfreundlich für Touchscreen-Nutzer. Das betrifft zum Beispiel die Kontextmenüs: Um sie anzuzeigen, brauchen Sie noch immer eine angeschlossene Maus. Wenn Sie eine Browser-Einstellung ändern, klappt das einfacher.
Über die rechte Maustaste lassen sich an einem Windows-PC viele Aufgaben erledigen. Meist wird dadurch ein Kontextmenü angezeigt. An einem Tablet mit Touchscreen gibt es aber keine Maus. Also auch keinen Rechtsklick.
Denn Apple hat ein Patent beantragt, für einen Tischcomputer mit Touchscreen, eine Art Symbiose aus iPhone und iMac. Das Ergebnis: Ein Tischcomputer, der sich mit Maus und Tastatur ebenso komfortabel bedienen lässt wie durch Tippen, Wischen oder Ziehen. Das Beste aus zwei Welten.
Touchscreens sind derzeit der Renner, zumindest in der Handywelt ist das so. Aber sind sie auch sicher? Schließlich geben wir Passwörter ein, etwa um Zugriff auf das Handy zu bekommen – und später auch, um Webseiten zu benutzen oder E-Mails abzurufen. Ganz ehrlich: Ich habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht, ob das Ganze eine sichere Angelegenheit ist oder nicht. Ist es wohl eher nicht.