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Outlook: Offline-Modus abschalten

Können über das eMail-Programm Microsoft Outlook keine Nachrichten mehr gesendet oder empfangen werden, ist nicht immer ein Software-Fehler daran schuld. Das Problem liegt oft auch nicht an der Internet-Verbindung – sondern manchmal schlicht an einer falschen Einstellung.

Mac aus der Ferne steuern

Wer an mehreren Geräten arbeitet, muss nicht immer zwischen ihnen hin und her laufen. Im Netzwerk gelingt der Zugriff auch aus der Ferne. Handelt es sich etwa um zwei Macs, kommt hierfür die entfernte Verwaltung zum Einsatz.

Remote-Desktop einschalten

Schon seit den Tagen von Windows XP Professional können Nutzer aus der Ferne auf Windows-Computer zugreifen. Möglich macht’s die sogenannte Remote-Desktop-Funktion, kurz RDP. Damit lässt sich von einem PC oder mobilen Gerät eine Verbindung zu einem anderen Windows-Gerät herstellen – etwa zum Kopieren von Dateien oder um Support zu leisten.

Download-Limit für Updates

Die kumulativen Windows-10-Updates können recht groß sein, und die halbjährlichen Feature-Updates, wie das letzte Update vom April 2018, sind oft Gigabytes groß. Wenn Sie eine Verbindung mit niedriger Bandbreite mit mehreren angeschlossenen Geräten haben, sollten Sie die für Windows-Updates verwendete Bandbreite begrenzen. Zum Glück lässt sich die Bandbreite der Updates einstellen.

Drittanbieter-Apps Zugriff auf Google-Daten entziehen

Es ist bequem, sich über einen bereits vorhandenen Account bei Facebook, Twitter oder Google auf anderen Webseiten anzumelden. Man muss sich nicht erneut registrieren. Allerdings haben die Betreiber der Webseiten so auch Zugriff auf viele Daten.…

Wenn die Web-Verbindung gestört ist

Die meisten von uns sind heute ständig online – und müssen sich (nicht nur) für ihre Arbeit auf eine funktionierende Verbindung ins Internet verlassen können. Ist dies nicht gegeben, kann es zumindest helfen, im Blick zu haben, ob aktuell eine Störung der Web-Verbindung vorliegt.

iMessage in der iCloud sichern

Über das Chat-Programm iMessage können Nutzer von Macs, iPhones und iPads sich miteinander unterhalten. Das Problem: Ein Gespräch auf einem Computer lässt sich nicht automatisch auch auf andere Geräte übertragen, wenn diese nicht gleichzeitig online sind. Möglich wird das, wenn der Chat-Verlauf in iCloud gesichert wird.

AirPods mit Windows nutzen

Praktisch sind sie, die kabellosen Ohrhörer von Apple, AirPods genannt. Dass sie von Apple sind, heißt aber nicht, dass sie nur am Mac oder iPhone funktionieren. Mit wenigen Schritten kann auch Windows 10 eine Verbindung herstellen.

Windows 10: Netzwerk zurücksetzen

Klappt der Zugriff auf andere Computer im Netzwerk nicht oder nur lahm, kann ein Problem bei der Konfiguration des Netzwerks vorliegen. Wenn gar nichts anderes hilft, lässt sich das Netzwerk in Windows 10 auch zurücksetzen.

CloudFlare-DNS-Server nutzen in Windows

DNS ist ein System, das anderen Computern und Geräten, die mit dem Internet verbunden sind, Namen gibt. Es ermöglicht auch die Kommunikation in privaten Netzwerken. Jetzt hat CloudFlare einen eigenen, öffentlichen und laut Anbieter besonders schnellen DNS-Dienst gestartet.

Linux-Ordner schneller öffnen

Jede Linux-Distribution bringt ihren eigenen Datei-Manager mit – der entspricht etwa dem Datei-Explorer von Windows oder dem Finder von macOS. Großer Vorteil von Datei-Managern unter Linux: Sie behandeln alles als URL, selbst lokale Ordner. Besondere Verzeichnisse sind dabei über Kürzel extra schnell aufrufbar.

iPhone: SMS-Weiterleitung reparieren

SMS-Nachrichten, die an einem iPhone empfangen werden, lassen sich auch direkt am Mac lesen. Auf Wunsch können sie nämlich an Computer weitergeleitet werden, die mit der gleichen Apple-ID bei iMessage angemeldet sind. Manchmal funktioniert diese Weiterleitung allerdings nicht wie gewünscht.

Öffentliche IP per Konsole ermitteln

Wer die eigene IP-Adresse braucht, etwa zum Einstellen einer Firewall, kann einen Dienst wie zum Beispiel WieistmeineIP.de verwenden. Erfolgt die Abfrage allerdings von einem Server, der nur eine Konsole hat und keine grafische Oberfläche, wird die Sache schon schwieriger.

Herausfinden, ob der Server online ist

Wenn ein Server offline ist und der Anbieter keine Ersatz-Server parat hat, haben die Nutzer der zugehörigen Server-Dienste das Nachsehen. Doch ist ein Server nicht erreichbar, liegt es oft auch an der Internet-Verbindung des Nutzers. Ob ein Server momentan online ist oder nicht, lässt sich mit zwei verschiedenen Tests ermitteln.

Hängende Windows-Updates fixen

Updates sorgen in Windows für die nötige Sicherheit. Sie hängen sich aber auch gerne mal auf. Damit sich die nötigen Patches und Aktualisierungen dann wieder installieren lassen, helfen diese Schritte.

Stabilität der Internet-Verbindung testen

Soll eine große Datei aus dem Web geladen werden, hilft es, wenn zuvor geprüft wird, ob das Internet stabil erreichbar ist. Sonst muss z. B. ein Windows-Setup neu gestartet werden, weil der Download abbricht. Zum Testen der Internet-Verbindung bringt Windows ein passendes Tool bereits von Haus aus mit.

Ethernet per Registry reparieren

Von Zeit zu Zeit erhält Windows einfach keine IP-Adresse für die Konfiguration des Netzwerks. In diesem Fall hilft es meist, den Router aus- und wieder einzuschalten. Falls danach auch ein Windows-Neustart nichts bringt, kann eine Änderung der Registrierung manchmal weiterhelfen.

Herausfinden, welche App die Internet-Verbindung auslastet

Eine langsame Verbindung ins Internet kann sehr frustrierend sein. Das gilt besonders dann, wenn man nicht genau weiß, welches Programm die langsame Verbindung verursacht. Über den Task-Manager von Windows 10 lässt sich der Übeltäter aber leicht ermitteln.

Speed-Test direkt per Google durchführen

Wenn Internet-Seiten nur lahm geladen werden, ist das nervig. Ob es an der Website oder an der eigenen Verbindung liegt, lässt sich mit einem Speed-Test herausfinden. Damit wird geprüft, wie schnell Daten ins Internet gesendet und von dort empfangen werden. So einen Speed-Test bietet auch Google selbst an.

VNC-Server in Ubuntu aktivieren

Wer aus der Ferne auf den eigenen Computer zugreifen möchte, hat dazu zwei Optionen: Entweder man aktiviert Remote-Desktop, oder man nutzt den VNC-Server. Letzteres ist vor allem bei Linux- und Mac-Hosts interessant. Bei Ubuntu zum Beispiel ist der VNC-Server schon eingebaut und muss nur eingeschaltet werden.