Sie haben ein Foto oder einen Screenshot und müssen ihn so verkleinern oder vergrößern, dass das Bild am Ende ganz bestimmte Abmessungen hat? Hier die passende Strategie, wie das mit IrfanView klappt.
Sie arbeitet normalerweise ganz normal am Notebook-Bildschirm, aber ausnahmsweise mal am großen 4K-Monitor für eine Präsentation oder am Projektor? Dort können die Desktop-Symbole winzig aussehen, schwer erkennbar werden. Aber dafür gibt’s ja den praktischen...
Auf CD gebannt brauchen die Urlaubsfotos immer sehr viel Platz – man macht ja so viele. Um Speicher zu sparen, müssen Sie Ihre Sammlung aber nicht ausdünnen. Sie können die Bilder auch einfach klein schrumpfen – die Abmessungen bleiben dabei gleich.
Wenn Sie eine große Bilddatei als E-Mail-Anlage mit Outlook 2013 senden müssen, können Sie es vor dem Senden verkleinern lassen. Das spart nicht nur Platz im Postfach des Empfängers, sondern auch Zeit beim Senden der Nachricht.
Gescannte Dokumente können schnell ziemlich große Dateien produzieren. Das liegt daran, dass der Scanvorgang PDFs nicht optimiert. Beim Apple-Betriebssystem OSX ist das Verkleinern der PDF-Dateien einfach. Nutzen Sie dazu einen Quartz-Filter.
Wenn Windows bei „Bild senden an E-Mail-Empfänger“ ein Foto verkleinert, verschwinden die Exif-Daten. Das muss nicht sein: mit IrfanView verhindern Sie das Entfernen der Metadaten. So geht’s.
Beim mobilen Surfen wandern die Daten oft im Schneckentempo durch den Äther, vor allem wenn nur eine langsame Edge- oder GPRS-Verbindung zur Verfügung steht. In diesem Fall lohnt sich die Turbo-Einstellung des Opera-Browsers. Damit landen die Daten wesentlich flotter auf dem Handy oder Tablet.
Wie jedes andere Programm erscheint auch bei iTunes das Programmsymbol in der Taskleiste. Wer iTunes aber nur braucht, um im Hintergrund Musik zu hören, kann auf das iTunes-Icon verzichten. Damit iTunes keinen Platz in der Taskleiste verschwendet, lässt es sich mit wenigen Handgriffen im Systemtray verstecken.