Beiträge

Symbol für Bilder-Ordner änderen

Sind in einem Ordner jede Menge Fotos gespeichert, wählt Windows selbst ein Standard-Bild aus, das für die Miniaturansicht des Ordners genutzt wird. Wer die Darstellung personalisieren möchte, damit der Ordner schneller zu erkennen ist, legt das Bild für das Verzeichnis selbst fest.

Mehr Ordner im Startmenü

Im Startmenü erscheinen ganz links in der Randspalte Einträge für Ordner, die häufig benötigt werden – Dokumente, Bilder usw. Doch jeder Nutzer braucht andere Ordner. Daher lässt sich die Liste der im Startmenü sichtbaren Ordner mit wenigen Klicks anpassen.

Leere Ordner finden

Wer seine Festplatte aufräumt, möchte dort auch keine leeren Ordner zurücklassen. Die entstehen manchmal, wenn Dateien von einem Ort an eine andere Stelle verschoben werden. Auch beim Entfernen mancher Programme bleiben leere Ordner unnütz zurück.

Shell: Aktueller Account und Ordner

Befehle, die im Text-Modus, etwa ins Terminal, eingegeben werden, beziehen sich auf den aktuellen Ordner. Welches Verzeichnis aktiv sein soll, sollte vorher eingestellt werden. Bei Bedarf lassen sich der aktuelle Ordner und der Name des angemeldeten Benutzers jederzeit abfragen.

Ubuntu: Neues leeres Dokument anlegen

Über den Datei-Manager Nautilus lassen sich durch einen simplen Rechtsklick in einen beliebigen Ordner neue, leere Dateien anlegen. Fehlt die Option, kann sie mit wenigen Schritten wiederhergestellt werden.

Schnell eine neue Text-Datei

Text-Dateien sind für alle möglichen Dinge nützlich: zum Festhalten einer kurzen Notiz, zum Speichern von Informationen oder auch zum Führen eines Protokolls oder Journals – das sind nur einige der Dinge, die sich mit Text-Dateien gut erledigen lassen. In Windows lässt sich eine neue Text-Datei mit wenigen Schritten direkt in dem Ordner anlegen, in dem sie gebraucht wird.

Instagram am Mac nutzen

Wer unterwegs Fotos macht, lädt sie oft nicht nach Facebook oder Twitter hoch, sondern in ein Netzwerk, das speziell auf Fotos und Bilder ausgerichtet ist – nach Instagram. Klar, dass dieses Social Network vor allem am Handy genutzt wird, eben unterwegs, wo die Bilder auch entstehen. Im Profil anderer Nutzer stöbern kann man aber auch gut am Desktop. Denn da ist der Monitor ja viel größer.

Dateien markieren mit der Kombi-Methode

Wer kennt das nicht: In einem Ordner liegen an einer Stelle eine ganze Reihe von Dateien, und dann noch ein paar weitere etwas weiter unten oder rechts. Nur – wie lassen die sich jetzt effizient und schnell markieren, ohne dazu jede Datei einzeln anzuklicken?

Dateien und Ordner in der Konsole finden

Möchte man in der Konsole – ob CMD, PowerShell oder Linux-ähnliches Terminal – Dateien, Ordner oder Programme angeben, muss man deren Namen nicht auswendig kennen. Einfacher geht’s mit der automatischen Vervollständigung.

Ordner schnell per Ausführen-Dialog öffnen

In Windows 10 gibt es einen kleinen Starter für fast alle Zwecke. Besonders Profis wissen dieses Ausführen-Fenster zu schätzen. Hier geben sie Befehle zum Aufruf von Windows-Tools und anderen Programmen ein. Weniger bekannt ist: Über den Ausführen-Dialog lassen sich auch gezielt Ordner öffnen.

Finder: Tricks beim Erstellen neuer Ordner

Eine ordentliche Festplatte ist vor allem eines: organisiert und sortiert. Am besten so, dass man beliebige Dateien auf Anhieb finden kann. Ordner sind dafür wie geschaffen. Im Finder von macOS lassen sich neue Ordner auch über die Tastatur anlegen.

Library-Ordner schneller erreichen

Was unter Windows der Ordner AppData ist, nennt sich am Mac „Application Support“. In diesen Ordnern speichern beide Systeme Daten, die von einzelnen installierten Programmen des Nutzers abgelegt werden, da sie später noch benötigt werden. Über den Finder von macOS lässt sich besonders schnell auf den Ordner Library zugreifen, in dem sich der Ordner Application Support befindet.

Datei-Explorer: Optimale Ansicht für Spalten

In der Ansicht „Details“ des Datei-Explorers sind viele Details über die Dateien und Ordner in einem Verzeichnis zu sehen. Manche Spalten enthalten dabei so viel Daten (oder auch lange Dateinamen), dass sie abgeschnitten werden. Mit einem Trick lässt sich die Darstellung optimieren.

Konsole per Verknüpfung in einem Ordner öffnen

Wenn man häufiger in einem bestimmten Ordner arbeitet und dazu auch die PowerShell oder CMD braucht, muss immer erst in den Ordner wechseln und dazu dessen Pfad eintippen. Mit einer speziellen Verknüpfung gelingt dies einfacher.

Ultra-schneller Zugriff auf Ordner

Werden bestimmte Ordner besonders häufig benötigt, pinnt man sie am besten im Schnell-Zugriff des Windows-Explorers an. Um einen dieser Ordner zu öffnen, kann man die Seiten-Leiste in jedem Explorer-Fenster nutzen. Oder man macht es sich noch einfacher.

Eigenen FTP-Server aufsetzen

Per FTP lassen sich große Daten einfacher übertragen und austauschen als per HTTP und Browser. So eignet sich für den Gebrauch zuhause auch ein FTP-Server, der unter Windows läuft. Solch eine Software gibt’s gratis – und lässt sich leicht einrichten.

PowerShell im Ordner öffnen

Viele Administrator-Aufgaben lassen sich am schnellsten über ein PowerShell-Fenster erledigen. Nur muss man dazu immer zuerst in den gewünschten Ordner wechseln. Über den Windows-Explorer geht das einfacher.

Zurück zum letzten Ordner

In der grafischen Oberfläche funktioniert die Navigation zwischen Ordnern durch Anklicken mit der Maus. Ähnlich wie im Browser gibt es auch im Datei-Manager einen Button, mit dem der zuletzt angezeigte Ordner erneut besucht werden kann. Ähnliches existiert auch für das Linux-Terminal.

Datei-Vorlagen einfacher nutzen

Wer immer wieder in verschiedenen Ordnern bestimmte Dateien braucht, muss nicht jedes Mal manuell eine Vorlage in den Ordner hinein kopieren. Das geht auch einfacher.

Word-Dokumente als Vorlage speichern

Muss man immer wieder ähnliche Dokumente erstellen, etwa Rechnungen oder Anschreiben, braucht man nicht wiederholt die gleichen Texte zu schreiben und zu formatieren. Diese Mühe kann man sich auch sparen, indem Office-Vorlagen genutzt werden.