Schon seit ewigen Zeiten versorgt Apple nicht nur die eigenen Macs mit Software, sondern bietet auch Windows-Versionen an. So zum Beispiel vom Video-Programm QuickTime. Der QuickTime-Player für Windows wird allerdings nicht mehr mit Updates versorgt. Wer ihn noch einsetzt, riskiert seine Sicherheit.
Mit dem beliebten Medien-Player VLC kann man nicht nur einzelne Dateien abspielen, sondern auch den Inhalt eines ganzen Ordners auf einmal. Am einfachsten geht das über eine angepasste Desktop-Verknüpfung.
Bei der Installation von VLC wird auch ein Chrome-Abspiel-Plug-In eingerichtet. Sie möchten Filme und Songs lieber herunterladen und nicht wiedergeben? Dann schalten Sie das Chrome-Plug-In von VLC ab.
Mit VLC lassen sich Videos auch direkt aus dem Web streamen. Wenn bei Ihnen die Wiedergabe solcher Streams immer wieder pausiert, ist Ihre Verbindung zu langsam. Optimieren Sie die Abspiel-Einstellungen, damit das nicht passiert.
Wenn Sie bei der Wiedergabe eines Videos etwas anderes erledigen wollen, müssen Sie das Video erst anhalten. VLC kann die Wiedergabe beim Minimieren des Fensters auch automatisch pausieren. So sparen Sie sich den zusätzlichen Klick auf „Pause“.
Jedes Mal, wenn Sie auf eine Filmdatei doppelklicken oder eine DVD einlegen und die Wiedergabe mit VLC Media Player beginnt, zeigt das Programm im Bild den Titel des Mediums an. Sie wollen diese Einblendung verhindern, weil sie stört? Kein Problem, dafür gibt es eine Einstellung.