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Sicheres Home-Banking, günstigere eBooks und verulkte Facebook-Spots

Diese Woche im Videoblog: Die deutsche Firma txtr will einen eBook-Reader für 10 EUR auf den Markt werfen - und bringt damit alles in Bewegung. Amazon will eBooks zum Ausleihen anbieten. Und Facebook hat einen PR-Spot an den Start gebracht, der ironisch wirkt - aber ernst gemeint ist. Darauf kann man nur mit Ironie antworten...

Facebook macht Werbung – und wird verulkt

Was haben Facebook und ein Stuhl gemeinsam? Auf den ersten Blick eigentlich nichts. Trotzdem hat sich Facebook dazu entschlossen, mit einem Stuhl zu werben – oder besser: mit ganz vielen Stühlen. "Facebook is like a chair", lautet das Motto einer Imagekampagne, die Facebook diese Woche gestartet hat. Im Web gibt es Hohn und Spot.

Sicherheits-Lücke im Internet Explorer, Daten-Lücke in iOS6 und Samsungs witzige Werbung

Diese Woche Thema im Videoblog: Die (peinliche) Sicherheitslücke im Internet Explorer Version 6 bis 9, die aber mittlerweile immerhin von Microsoft gestopft wurde. Außerdem: Apple-User beschweren sich über erhebliche Mängel im neuen Kartendienst von Apple, der Google Maps ablöst, aber viel schlechter ist - zumindest bislang. Ein witziger Werbespot von Samsung nimmt die iPhone-Mania aufs Korn.

Musik-Dienst Spotify: Werbung automatisch stumm schalten

Mit Spotify greifen Sie überall auf Ihre Musik zu. Auch am heimischen PC können Sie die App installieren. In der kostenlosen Version gibt’s allerdings hin und wieder Werbung. Die müssen Sie aber nicht anhören, wenn Sie nicht wollen.

Merkwürdige Werbung im Web: Wenn seriöse Anbieter auf unseriösen Seiten werben

Werbung ist im Internet allgegenwärtig und auch notwendig, denn die meisten kostenlosen Web-Angebote finanzieren sich über Online-Werbung. Doch so manche Firma, die Werbung im Internet schaltet, weiß gar nicht immer so genau, wo die Werbung erscheint. Manche Anzeige erscheint ungewollt sogar auf illegalen Webseiten.
Windows Live Messenger 2011: Erweiterte Fußzeile in den Optionen abschalten

Werbung im Chat-Fenster von Live Messenger 2011 entfernen

Das Plauderprogramm Windows Live Messenger ist eines der beliebtesten Chat-Tools für Windows. Jeder, der eine Windows Live ID hat (die ist kostenlos), kann die Anwendung installieren und sich bei Messenger anmelden. Etwas störend nur: im Unterhaltungsfenster von Live Messenger wird unten immer Werbung eingeblendet. Normalerweise.

Amazon-Werbung eindämmen

Amazon weiß genau, welche Produkte man zuletzt angeschaut und gesucht hat - und präsentiert prompt passende Empfehlung, sprich: Werbung. Wer das nicht möchte, kann die personalisierte Werbung genau steuern oder komplett abschalten.

Werbung in Computer-Spielen: Spieler haben positive Grund-Einstellung

Computer- und Videospiele sind in. Die Zeiten, in denen nur verpickelte Teenager gedaddelt haben, sind längst vorbei. Mittlerweile spielt jeder dritte Deutsche regelmäßig Computerspiele, die meisten sogar täglich. Deshalb gibt es immer öfter Werbung in Spielen, In-Game-Werbung genannt. Die wird von vielen gar nicht als störend empfunden, belegt jetzt eine Studie.

eMail-Adresse für den Einmal-Gebrauch - Spam vermeiden

«Registrieren Sie sich bitte mit Ihrer E-Mail-Adresse.» Aufforderungen wie diese gibt es im Internet mittlerweile recht häufig: Immer mehr Anbieter im Web erwarten, dass Besucher ihre E-Mail-Adresse rausrücken, auch wenn man den Service nur ein einziges Mal nutzen möchte. Doch dafür gleich die eigene E-Mail-Adresse verraten? Wer das macht, riskiert künftig E-Mails mit Werbeinhalten. Mit Einmal-E-Mail-Adressen lässt sich das vermeiden.

iPhone: Weniger personalisierte Werbung

Personalisierte Werbung ist in. Sobald zum Beispiel bei einer kostenlosen App Werbung (iAds) eingeblendet wird, passt die Reklame fast immer zum eigenen Nutzerprofil oder Standort. Wie macht Apple das? Mithilfe der Positionsdaten, die in der Standardeinstellung von jedem iPhone gespeichert und dann für personalisierte Werbung ausgewertet werden. Wer das nicht möchte, kann die Personalisierung abschalten.

Firefox: Werbe-Blocker AdBlock Plus erweitern

Ohne Werbung surfen? Dank der Gratiserweiterung "AdBlock" für Firefox kein Problem. Klassische Werbebanner werden damit kurzerhand ausgeblendet. Zwei kostenlose Filterabos erweitern den AdBlocker um weitere Funktionen.

Schwarzer Balken in der Twitter-Welt erzürnt die User

Wer unterwegs Twitter-Nachrichten verschicken möchte, der braucht dafür eine App, ein kleines Programm fürs eigene Smartphone. Viele benutzen die App von Twitter – doch die hat diese Woche für Aufregung gesorgt. Denn seit einigen Tagen enthält die App nun Werbung: Ein QuickBar genannter Balken im oberen Bereich des Displays, der mehr oder weniger unverhohlen Reklame macht.

Ein "Nein!" an die BILD von "Wir sind Helden!"

Ein kurzer, aber heftiger Briefwechsel zwischen einer Werbeagentur und einer Popband hat im Web 2.0 für großen Wirbel gesorgt. Alle waren und sind in heller Aufregung…

Daten-Schützer legen sich mit Web-Werbern an

Der niedersächsische Datenschutzbeauftragte Joachim Wahlbrink legt sich mit dem gesamten Internet an. Oder besser: Mit allen, die auf ihren Webseiten Onlinewerbung einbinden – und das sind praktisch alle, denn irgendwie müssen kostenlose Inhalte refinanziert werden.

Google Analytics: Im Visier der Daten-Schützer

Meine Privatsphäre im Internet zu schützen ist mir wichtig. Dennoch habe ich das Gefühl, dass die Diskussion um Datenschutz im Internet sich in den letzten Jahren immer weiter - zu sehr - aufgeheizt hat. Jetzt gehen einige Datenschützer so weit, zu behaupten, der Statistikdienst Google Analytics sei in Deutschland illegal. Doch auch soziale Netzwerke und große Webfirmen, wie Facebook, Google, SchülerVZ und weitere Plattformen gelangen recht häufig ins Visier der Datenschützer. Warum?

Umsätze mit Onlinewerbung explodieren

Werbung ist für die meisten Onlinedienste die wichtigste Einnahmequelle, für viele sogar die einzige. Im vergangenen Jahr sind die Werbeeinnahmen dramatisch eingebrochen. Doch dieser Trend ist offensichtlich gestoppt: Auf der dmexco, eine Messe für Onlinemarketing, die diese Woche in Köln stattgefunden hat, hatten die meisten Besucher jedenfalls ein zufriedenes Lächeln im Gesicht. Aus gutem Grund, denn die Online-Umsätze scheinen dieses Jahr zu explodieren.

BP kauft Aufmerksamkeit in Suchmaschinen

Der Ölkonzern BP versucht Schadensbegrenzung in Sachen Imageverlust – und zwar auf eine ganz neue Art und Weise: Weil sich immer mehr Menschen im Internet über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko informieren, hat BP Anzeigen in führenden Suchmaschinen wie Google, Bing und Co. geschaltet.

Internet Explorer: Pure Werbelinks im Text blockieren

Beim Surfen trifft man immer wieder auf einzeln verlinkte Wörter. Dahinter muss nicht immer ein echter Link stecken. Oft handelt es sich um Werbung. Wer auf den unterstrichenen Begriff zeigt oder klickt, erhält passende Werbeinfos. Beim Internet Explorer lassen sich die lästigen Textwerbungen abschalten.

Apple steigt in den Werbemarkt ein: Die iAds kommen

Apple steigt in den Werbemarkt ein. Apple bietet Entwicklern von Applications für iPhone, iPod Touch und iPad die Möglichkeit, Werbung in die eigenen Anwendungen einzubauen. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel kostenlose Anwendungen refinanzieren, so wie man das aus der Webwelt kennt. Apple liefert die Anzeigen nicht nur, sondern verwaltet sie auch.

Mozilla Firefox: Webseiten ohne Werbung drucken

Werden Webseiten gedruckt, landet auch die eingeblendete Werbung auf dem Papier. Wer Internetseiten ohne Werbeeinblendungen drucken möchte, sollte das kostenlose Add-On „Nuke Anything Enhanced“ installieren. Damit lassen sich störende Objekte ganz einfach von Webseiten entfernen.