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Google macht mit Usern Werbung

Facebook hat es mit seinen "Sponsored Posts" vorgemacht: Werbung, die mit den Gesichtern von echten Menschen verziert ist, erfreut sich großer Aufmerksamkeit und kommt bei der Werbeindustrie gut an. Jetzt will auch Google etwas Vergleichbares machen: Ab 11. November kann es jedem Mitglied von Google+ passieren, dass sein Name und Gesicht neben einer Anzeige auftaucht. Anders als bei Facebook aber nicht nur im sozialen Netzwerk selbst, sondern auch auf den Ergebnisseiten der Google-Suche oder auf irgendwelchen Anzeigen, die Google auf Webseiten platziert.

Google will mit Ihrem Namen und Gesicht Werbung machen

Dieser Tage führt Google eine wichtige Änderung der Nutzungsbedingungen ein. Es geht um nichts Geringeres als um Ihren Namen und Ihr Foto. Der Suchdienst will mit Ihren persönlichen Daten Werbung machen. Sie können das allerdings unterbinden.

Google tüftelt an AdID

Google ist nicht nur die beliebteste Suchmaschine der Welt, sondern auch Betreiber des größten Werbenetzwerks. Rund ein Drittel aller Werbeumsätze im Internet wickelt Google ab, unter anderem über das Marketing-Netzwerk Doubleclick. Jetzt tüftelt Google an einer neuen Methode, um Internetbenutzern beim Surfen über die Schulter zu schauen.

Twitter geht an die Börse

Facebook ist vor etwas über einem Jahr an die Börse gegangen, jetzt will auch Twitter versuchen, an der Börse Geld einzusammeln. Die Ankündigung erfolgte standesgemäß in einem Tweet des Unternehmen: 135 Zeichen, mehr war nicht nötig, um das Vorhaben bekanntzugeben.

iTunes Radio mit großen Werbe-Kunden

Im September soll der neue Radiosender starten: iTunes Radio ist ein Radiosender von Apple, der ausschließlich über das Internet zu empfangen ist. iTunes Radio ist kostenlos und werbefinanziert. Apple hat jetzt eine Reihe wichtiger Werbekunden gewinnen können, darunter McDonald's, Pepsi, Procter und Gamble sowie einige andere.

Facebook will Fernseh-Werbung zeigen

Facebook ist ständig auf der Suche nach neuen Werbeformen, die Geld in die Kassen des Unternehmens spülen. Medienberichten zufolge plant das Social Network, künftig kurze Werbeclips im Nachrichtenstrom anzuzeigen. Noch in diesem Jahr soll es so weit sein: Dann sollen Werbetreibende 15 Sekunden lange Spots buchen können, die den Usern im Newsfeed angezeigt werden

Werbe-Software bei der Installation von Freeware nicht mit einspielen

Installationsprogramme schleppen oft Browser-Symbolleisten und andere Werbesoftware mit. Dadurch verdienen die Hersteller zusätzlich Geld. Einige Installer ändern sogar die Startseite oder Suchmaschine Ihres Browsers – fast immer zum Schlechten.

Werbeblocker Adblock Plus in der Kritik: Fragen und Antworten

Bunte Werbebanner, die teilweise sogar Krach machen, zappelnde Reklametafeln und aufdringliche Werbeflächen, die sich über die Webinhalte schieben... Wer durchs Web surft, kann einiges erleben. So manche Onlinewerbung ist aufdringlich. Zu aufdringlich, finden manche und benutzen sogenannte Werbeblocker. Doch jetzt ist einer der populärsten Werbeblocker Adblock Plus in die Kritik geraten: Die Anbieter der kleinen Software machen angeblich gemeinsame Sache mit den Werbetreibenden, sagen Kritiker.

Werbeblocker Adblock Plus in die Kritik geraten

Mehr als 200 Millionen Mal wurde Adblock Plus nach Angaben des deutschen Herstellers bereits heruntergeladen. Bereits 20 bis 25 Prozent der Internetnutzer verwenden solche Werbeblocker – und zerstören damit die Einnahmequellen der Anbieter im Netz. Doch die Softwarefirma Eyeo Gmbh, die Adblock Plus entwickelt und vertreibt, ist nun heftiger Kritik ausgesetzt.

Auch Twitter will personalisierte Werbung einführen

Twitter hat mitgeteilt, dass künftig auch Twitter-User auf persönliche Vorlieben zugeschnittene Werbung gezeigt bekommt, etwa am Valentinstag Werbung eines lokalen Blumenhändlers. Wenn der User die Webseite des Händlers schon mal besucht oder seine E-Mail-Adresse hinterlegt hat, will Twitter die Anzeige als Werbe-Tweet präsentieren.

FTC: Bezahlte Anzeigen müssen besser gekennzeichnet werden

Die FTC hat 20 Anbieter von Suchmaschinen angeschrieben und aufgefordert, bezahlte Angebote besser zu kennzeichnen. Die FTC geht dabei auch konkret auf neue Präsentationsformen ein wie die Sprachausgabe Siri von Apple oder das Platzieren von Werbung in Graph Search von Facebook.

Bestimmte Webseiten von der Werbe-Filterung ausnehmen

Viele kostenlose Webseiten finanzieren sich über das Anzeigen von Werbe-Anzeigen. Manche Werbung ist allzu aufdringlich. Klar, dass Nutzer dann zu Werbe-Blockern wie Adblock greifen. Sie möchten eine bestimmte Webseite von der Filterung ausnehmen, sodass deren Werbung weiterhin angezeigt wird?

Orts-Informationen nicht für iOS-Werbung nutzen

Standardmäßig nutzt Apple Ihre aktuelle Ortsbestimmung, um Ihnen passende Werbeangebote aus der Region zu unterbreiten. Wenn Sie das nicht wollen, müssen Sie die zugehörige Einstellung deaktivieren.

Festlegen, ob Ihre Interessen für Werbe-Anzeigen in iOS verwendet werden

Sie möchten nicht, dass Apple Ihre Daten verwendet, um Ihnen passendere Werbeanzeigen auf iPhone, iPad und Co. zu präsentieren? In iOS 6 gibt es eine neue Einstellung, mit deren Hilfe Sie selbst festlegen, ob Sie maßgeschneiderte Anzeigen sehen wollen.

Wie unterscheiden Sie Werbung von „echten“ Such-Ergebnissen?

Lange Zeit hat Google uns beigebracht: Werbung ist in der rechten Randspalte, und in der Mitte sehen wir die „echten“ Resultate unserer Suchanfrage. Doch mittlerweile stimmt das nicht mehr – die obersten Plätze werden immer öfter von Google-Anzeigen belegt. Wie erkennen Sie das?

Verhindern, dass lästige Tool-Bars mit installiert werden

Das Angebot an kostenlosen Programmen und Werkzeugen für jeden Zweck ist schier unendlich. Finanziert werden diese Freeware-Tools oft durch Werbung in Ihrem Browser. Zum Beispiel durch die mitgelieferte Google Toolbar. Meist können Sie verhindern, dass solche Toolbars mit installiert werden.

Werbung mit Köpfchen-Werbung braucht man nicht

Damit Produkte und Dienstleistungen zahlende Abnehmer finden, bedarf es einerseits einer guten Qualität des jeweiligen Angebots, zum anderen muss für Aufmerksamkeit gesorgt und potenzielle Kundschaft angelockt werden. Dabei lassen sich ganz…

Mehr als 100 Milliarden Dollar mit Online-Werbung

Online-Werbung wird immer wichtiger. In 2012 wurde erstmals die 100-Milliarden-Dollar-Marke geknackt. Weltweit wurden mehr als 100 Milliarden Dollar für Anzeigen im Web und Online-Kampagnen ausgegeben. Eine Zunahme um 17,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2011.

Adblock Plus: Werbung in Android-Apps blockieren

In immer mehr Smartphone-Apps ist Werbung enthalten. Auf Android-Geräten gibt es einen einfachen Weg, diese In-App-Werbeanzeigen auszublenden. Dazu nutzen Sie eine kostenlose App der Macher des Browser-Werbeblockers „Adblock Plus“.

Amazon-Werbung aus den Such-Ergebnissen von Ubuntu 12.10 entfernen

Nach dem Upgrade auf Ubuntu 12.10 Quantal Quetzal sehen Sie in der Suchfunktion Werbeanzeigen von Amazon. Auch auf dem Launcher findet sich eine Amazon-Verknüpfung. Sie möchten keine Werbung in der Unity-Suche sehen? Hier die Schritte zum Entfernen der Amazon-Anzeigen.