Microsoft hat Windows für die Nutzung als Basis-System auf einem PC entwickelt. Einige kommen aber auch am Mac nicht an der Nutzung von Windows vorbei – oft wird das System dann als virtueller Computer ausgeführt, etwa mit Parallels Desktop. Schluckt Windows aber zu viel Ressourcen, muss man die Bremse ziehen.
Windows kommt nicht nur mit einzelnen Festplatten zurecht, sondern versteht sich auch auf automatische Spiegelungen. Die dienen als Sicherung, falls eines der Laufwerke mal beschädigt wird. Zum Anlegen einer Sicherung muss die zweite Festplatte allerdings in einen dynamischen Datenträger verwandelt werden.
Wer auf dem eigenen Computer eine Webseite entwickelt, will nicht immer „localhost“ in den Browser eingeben. Mit einer Test-Domain geht das viel besser. Dazu genügen ein Eintrag in der Hosts-Datei sowie die Anpassung der Webserver-Konfiguration.
Viele Unternehmens-Anwendungen basieren auf Java. Wer ein Java-Programm im Internet startet, lädt die zugehörigen Daten automatisch auf die Festplatte. Von Haus aus dürfen diese Daten bis zu 32 Gigabyte belegen. Wenig sinnvoll – den Wert kann man auch verringern.
Wer Daten gebündelt transferieren will, ohne jedes Mal unzählige Einzeldateien zu kopieren, kann sich in Windows 10 anders weiterhelfen: Hier wird einfach eine neue virtuelle Festplatte erstellt. Das ist ein Container, der geladen wird und sich dann wie ein normales Laufwerk nutzen lässt. Auf dieses Laufwerk kopierte Daten landen dabei in der Container-Datei.
Wer seinen PC vorübergehend anderen zur Verfügung stellen möchte, muss hinterher nicht immer alle ihre Änderungen rückgängig machen. Besser, man richtet ein separates, schreibgeschütztes Konto am Computer ein.
Zur Verbindung externer Geräte, etwa drahtloser Kopfhörer oder auch Mäuse, kommt in Windows 10 häufig Bluetooth-Funk zum Einsatz. Wer als Bluetooth-Gerät sichtbar werden möchte, muss dazu im System die entsprechende Funktion erst aktivieren.
Normalerweise halten sich Windows 10-Geräte automatisch auf dem neuesten Stand. Dazu wird der Computer bei Bedarf sogar von selbst neu gestartet, wenn die Installation von Aktualisierungen dies erfordert. Wer mehr Kontrolle über die Einrichtung von Patches haben möchte, kann sie auch manuell einspielen lassen.