31.07.2008 | Tipps
Gar nicht so einfach, in Word Objekte wie Linien oder Grafiken exakt zu positionieren. In den Versionen 2000, 2002, XP und 2003 richtet Word Grafikobjekte an einem unsichtbaren Raster aus. Die Folge: Verschobene Objekte springen von Rasterpunkt zu Rasterpunkt. Ein freies Verschieben ist nicht möglich. Zwei Lösungen versprechen Abhilfe: Die Rasterweite verringern oder komplett aufs Raster verzichten.
25.07.2008 | Tipps
Wer Präsentationen oder Textdokumente per E-Mail verschickt, stößt aufgrund der Speichervolumens der Dokumente mitunter an Grenzen: Ein praktisches Tool verkleinert die Dokumente auf Knopfdruck.
23.07.2008 | Tipps
Das DOC-Format von Word ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Auch wenn die Dateikennung .DOC geblieben ist, hat sich das Dateiformat mit der Zeit enorm verändert. Davon können sich Word-Anwender spätestens dann überzeugen, wenn sie versuchen, eine alte Word-1.0/2.0-Dokumente in aktuellen Word-Versionen zu öffnen. Es erscheint nur eine Fehlermeldung.
21.07.2008 | Tipps
Das Mailprogramm Microsoft Outlook legt alle Anhänge in einem versteckten Zwischenspeicher ab. Im Cache-Speicher landen zum Beispiel angehängte Bilder, Word-Dateien oder PDF-Dokumente. Die Folge: Jeder, der auf den Rechner Zugriff hat, kann damit nachverfolgen, welche Dateien empfangen wurden. Wer das vermeiden möchte, sollte den versteckten Cache-Ordner regelmäßig leeren.
09.07.2008 | Tipps
Gemein: Auch wenn im lokalen Netzwerk keine Ordner freigegeben sind, können Netzwerkbenutzer auf sämtliche Ordner und Dateien der Festplatte zugreifen. Findige Hacker verwenden dazu die so genannten „Administrativen Freigaben“, die automatisch auf jedem Windows-PC eingerichtet werden. Das Sicherheitsleck sollte unbedingt geschlossen werden.
09.07.2008 | Tipps
Kleine Umfragen unter Freunden und Bekannten lassen sich auch mit der Textverarbeitung Word erledigen. Mit wenigen Handgriffen können in Word ankreuzbare Formulare erstellt und zum Beispiel per E-Mail verschickt werden. Die Empfänger kreuzen in Word die entsprechende Antwort an und schicken das ausgefüllte Formular wieder zurück – zum Abstimmen von Terminen oder Urlaubszielen ideal.
02.07.2008 | Tipps
Router, Firewalls, Switches oder Internet-Telefone sind bereits ab Werk mit einem Standardkennwort vor unbefugtem Zugriff geschützt. Eigentlich eine nützliche Sache. Wer allerdings gebrauchte Hardware ohne Handbuch kauft oder die Bedienungsanleitung verlegt hat, hat schlechte Karten. Ohne das Standardkennwort bleibt der Zugang zur Konfigurationsoberfläche gesperrt. Abhilfe schafft eine riesige Onlinedatenbank, in der fast alle Standardkennwörter gängiger Geräte aufgeführt sind.