Manchmal ist das DIN A4-Format einfach zu groß. In diesem Fall lässt sich Papier sparen, indem einfach im nur halb so großen A5-Format gedruckt wird. In OpenOffice Writer kann das Format mit wenigen Klicks geändert werden.
Bei der Arbeit an Dokumenten stellt man oft später fest, dass eine frühere Formulierung doch besser war. Dumm nur, wenn die Rückgängig-Funktion den Text nicht mehr gespeichert hat. Dafür gibt es die Funktion zum Nachverfolgen von Änderungen – auch in OpenOffice.org.
Im Unicode-Zeichensatz finden sich auch jede Menge kleiner Piktogramme, sogenannte Emoji. Moderne Betriebssysteme haben Schriftarten, die diese Mini-Bildchen unterstützen. In LibreOffice Writer können diese Emoji einfach und schnell eingefügt werden – direkt über die AutoKorrektur.
Nicht jeder will für sein Textbearbeitungs-Programm bezahlen. Muss man oft auch gar nicht, Suiten wie LibreOffice machen die Gratis-Nutzung möglich. Wie in Word lässt sich auch in LibreOffice-Writer die standardmäßig genutzte Schriftart leicht anpassen.
Die kostenlose Büro-Suite OpenOffice.org ist voll kompatibel zu den Dateiformaten von Microsoft Office. So haben Sie Lese- und Schreibzugriff auch auf das neuere DOCX-Format. Wie stellen Sie OpenOffice richtig ein, damit die Zusammenarbeit klappt?
Mit Office 2013 können Sie PDF-Dateien endlich auch zum Bearbeiten öffnen. Sie nutzen lieber das kostenlose OpenOffice-Paket? Normal ist das Editieren von PDFs hier nicht möglich. Es sei denn, Sie nutzen eine Erweiterung.
Wenn Sie in der Textverarbeitung von OpenOffice etwas markieren, wird die Auswahl halbtransparent dargestellt. Besser erkennbar ist allerdings die Darstellung „weiß auf schwarz“. Wie schalten Sie die transparente Markierung ab?
Viele Sachverhalte lassen sich leichter erfassen, wenn kleine Piktogramme genutzt werden. Gute Beispiele dafür sind etwa der Briefumschlag für „E-Mail“, ein Häkchen für „Erfolgreich erledigt“ oder auch das blaue Vögelchen für „Twitter“. In Word lassen sich solche...